Samstag, 19. März 2022
Filmtipp
Freitag, 18. März 2022
Stoppt den Krieg!
Glaubt Putin seine eigenen Lügen? Anna Lenja Epp, Jg. 12, berichtet von der Friedensdemo in Braunschweig
Ruhig, aber fassungslos
Krieg gegen die Demokratie
Diktator, Aggressor, Kriegsverbrecher
Helfen, so gut es geht
Doch die Lage ist weiterhin katastrophal.
Sie und alle anderen brauchen Frieden. Der Krieg muss aufhören!
Donnerstag, 10. März 2022
24. Winterolympiade
„Sport ist nicht politisch“ – oder doch?! Amelie Adomat erklärt, warum es bei Olympia schon lange nicht mehr nur um Sport geht.
Erst große Hoffnungsträgerin und strahlende Siegerin, später traurige Berühmtheit und ein Bild, das um die Welt geht: Kamila Walijewa, fünfzehnjähriges Eiskunstlauftalent aus Moskau, wird wohl vielen Sportfans noch lange in Erinnerung bleiben. Als jüngste Olympia-Teilnehmerin bei den diesjährigen Spielen in Peking und mögliche russische Dopingkandidatin patzte sie im letzten Lauf des Frauen-Eiskunstlaufwettbewerbs und wurde so ungewollt zur traurigen Symbolfigur für vieles, was beim aktuellen System Olympia und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) um dessen Vorsitzenden Thomas Bach im Moment falsch läuft.
China keine Wintersportnation
Doch von Anfang an: In der Nähe der chinesischen Hauptstadt Peking (in Englisch: Beijing) ist vor kurzem die wohl seltsamste Winterolympiade zu Ende gegangen. Über zwei Wochen wurden unter strengsten Corona-Bedingungen, der ebenso strengen chinesischen Staatskontrolle und enormer Geldgier die sportlichen Wettkämpfe ausgetragen. Ort des Spektakels war mit China dabei ein Land, das mit Wintersport eigentlich absolut gar nichts zu tun hat. Unmengen an Geld wurden aufgewendet, um in der chinesischen Pampa, teils in Naturschutzgebieten, riesige Wettkampfstätten zu bauen. Diese wird nach den Spielen so aber kaum jemals wieder nutzen. China ist keine „echte“ Wintersportnation wie die nordischen oder Alpen-Länder, daran werden auch die vergangenen Spiele wenig ändern können. Aber das Schicksal, dass Sportstätten ungenutzt zurückbleiben, hat in den letzten Jahren leider viele ehemalige Olympia-Orte und Sportstätten ereilt. Mit Nachhaltigkeit haben die Olympischen Spiele, egal ob sie im Winter oder Sommer stattfinden, also schon seit Längerem nicht mehr viel zu tun.
Überwachung statt Friedenfest
Doch auch sonst war diese Olympiade kein „Friedensfest“ des Sports. Abgesehen vom strengen Handeln der chinesischen Staatsführung um Präsident Xi Jinping und den fatalen Menschenrechtsverbrechen an Minderheiten in China (beispielsweise den Uiguren), über die außer ein paar mutigen Athleten oder kritischen ausländischen Journalisten niemand spricht, herrschte im olympischen Dorf vor allem Überwachung. Sportler waren verpflichtet, sich eine App mit erheblichen Datenlücken herunterzuladen. Diese machte es möglich, sie während der gesamten Spiele „abzuhören“ und Daten über ihren Gesundheitszustand abzusaugen. Die „My 2022“ App ist damit ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass bei diesen Spielen nicht nur der Sport im Vordergrund stand.
Dabei hätte Olympia ein Zeichen werden können. Ein Zeichen für das, wofür der Sport doch eigentlich steht: Nationen und Menschen zu verbinden. So ein Weltevent kann aufmerksam machen und den Finger in die chinesischen, aber auch die strukturellen Wunden legen. Doch das IOC (Internationales Olympisches Komitee) sagt bewusst: „Sport und Politik haben nichts miteinander zu tun“. Ein fataler Fehler. Gerade sie als Vertreter aller teilnehmenden Athleten und Organisatoren der Spiele müssen die Sportler schützen und den Austragungsort auch in ihrem Sinne wählen. Das ist hier nicht geschehen und Peking aufgrund von finanziellen Interessen und Bachs vermutlicher Verbindung zu Xi Jinping ausgewählt worden.
Ziel jahrelanger Arbeit
Ich habe es trotzdem geguckt, mich fast täglich vor den Fernseher gesetzt und den internationalen Athleten zugesehen. Es ist ihr Highlight der Saison und die Teilnahme für jede/n Sportler/in ein Lebenstraum. Oft ist es auch die einzige Möglichkeit, sich und ihren/seinen Sport zu präsentieren. Allein deshalb sollte man sie aus dieser Diskussion über einen sportlichen Boykott heraushalten. Dieses Event findet nur alle vier Jahre statt und ist das Ziel nach jahrelanger Arbeit und Vorbereitung, da kann man nicht verlangen, dass sie die Spiele boykottieren und einfach so an sich vorbeiziehen lassen.
Jedoch gerade deshalb lassen die folgenden Worte der russischen Eiskunstlauftrainerin Eteri Tutberidse, die an das fünfzehnjährige Eiskunstlauftalent Kamila Walijewa gerichtet waren, aufhorchen.
„Warum hast du alles so aus den Händen gegeben? Warum hast du aufgehört zu kämpfen? Erklär mir das!“
15-jährige öffentlich vorgeführt
So oder so ähnlich lassen sich die Worte aus dem Russischen übersetzen. Sie sind an die anfangs genannte Kamila Walijewa gerichtet, die bei ihrer Kür kurz zuvor gepatzt und somit auch noch den letzten Funken Rückhalt von ihrer Trainerin verloren hat und vor der Weltöffentlichkeit bloßgestellt wird. Es waren harte Tage für die minderjährige Sportlerin. Nach einer verspäteten positiven Dopingprobe, die erst nach dem gewonnen Teamwettbewerb im Eiskunstlauf öffentlich wurde, stand sie plötzlich im Mittelpunkt unzähliger Debatten und Diskussionen. Schutzlos konfrontierte man sie mit Anschuldigungen und Mutmaßungen über ihre Person und ihr sportliches Umfeld, setzte sie so enormem Druck aus. Ihr zerrüttetes Team und der Trainerstab um Trainerin Tutberidse waren für das Mädchen vermutlich keine große Stütze. Russland platzierte zwar große Banner in den Städten ihrer Heimat, plakatiert mit dem Motto „Kamila, wir sind bei dir“, setzte aber sonst nicht viel daran, die 15-jährige angemessen und ausreichend zu schützen. Nach längerem Hin- und Her, entgegen vieler ausländischer Stimmen, ließ man sie erneut starten und führte sie so öffentlich vor.
Illegale Strukturen in Russland
Erinnern die Szenen einer skrupellosen Trainerin doch eher an das vergangene Jahrhundert und die harten Trainingsmethoden in DDR und Sowjetunion. Der positive Dopingtest macht stutzig, liegt das vergangene russische Staatsdoping von Sotchi doch erst ungefähr acht Jahre zurück. Das Land nutzt den Sport immer wieder als politisches Mittel und das schon seit Jahren. Dass jetzt ein junges Mädchen auch öffentlich und leicht erkennbar darunter zu leiden hat, ist diesmal eine Ausnahme – denn oft passiert so etwas unbemerkt in den Trainingszentren dieser Länder. Das IOC muss gerade deswegen hart gegen die illegalen Strukturen Russlands im Hintergrund vorgehen, um sowohl die Sportler als auch den fairen Wettkampf zu schützen. Der Kurs, den das Komitee die letzten Jahre gefahren ist, ist dabei zu wenig. Das russische Vorgehen zeigt eindrücklich, dass Sport gezwungenermaßen politisch und ein Umdenken und Aufwachen des IOC unbedingt nötig ist.
Mittwoch, 2. März 2022
Ukraine II
Der Krieg in Begriffen erklärt – was ihr jetzt wissen müsst. Von Jakob Schöll, 5a
Am 24. Februar 2022 marschierten russische Truppen in die Ukraine ein. Seither wird in vielen Städten gekämpft, aber die Hauptstadt Kiew wurde noch nicht vollständig eingenommen (Stand: 2.3.). Die NATO-Staaten unterstützen die Ukraine.
NATO (North Atlantic
Treaty Organzation): eine internationale Organisation, in der sich 30
nordamerikanische und europäische Staaten zu einem Verteidigungsbündnis
zusammengeschlossen haben. Sie helfen sich gegenseitig politisch und
militärisch, wenn ein Mitgliedsstaat angegriffen wird.
Die westlichen Staaten der NATO liefern Waffen an die
Ukraine, aber greifen nicht mit eigenen Soldaten ein, weil die Ukraine nicht
Mitglied der NATO ist. Aber sie versuchen, Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen
zum Rückzug zu bewegen.
Sanktionen:
Maßnahmen, meist auf wirtschaftlichem Gebiet, die ergriffen werden, um einen
anderen Staat zu beeinflussen.
Im Moment versucht auch die Europäische Union (EU), Russland durch Wirtschaftssanktionen dazu zu bringen, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Sie kauft Rohstoffe (z.B. Gas, Öl) nicht mehr bei Russland, sondern in anderen Ländern. Aber es gibt auch Verbote für russische Medien, z.B. russische Fernsehsender, in Europa oder russische Sportlerinnen und Sportler werden von Wettkämpfen ausgeschlossen.
Das Vermögen reicher russischer Oligarchen, die Putin nahestehen, wird bei europäischen Banken ‚eingefroren‘, d.h., der Besitzer kann nicht mehr auf das Geld zugreifen.
Oligarch: Jemand, der in der Wirtschaft arbeitet und durch seinen immensen Reichtum große politische Macht hat, ohne dass er demokratisch gewählt wurde.
Im Moment fliehen sehr viele Menschen vor dem Krieg aus der Ukraine, aber diejenigen, die kämpfen können, dürfen das Land nicht verlassen. Doch viele Ukrainer schließen sich freiwillig der Armee an. Manche stellen sich sogar unbewaffnet den russischen Panzern entgegen.
Das sind nur einige der vielen Informationen zu diesem Krieg, der hoffentlich bald beendet wird. Vor allem die Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind, brauchen jetzt unsere Hilfe!
Siehe auch:
Freitag, 25. Februar 2022
Freitag, 11. Februar 2022
Schulleiter-Interview
Lieblingsfarben Blau und Gelb. Romy Freiberg, Cindy Gu, Isona Ibanez, Clara Kuhle und Emma Stiepel sprachen mit dem Schulleiter Herrn Ovelgönne.
| Selfie mit unseren Reporterinnen. |
Bei unserer nächsten Frage stellten wir fest, dass Herr Ovelgönne zwei Fächer an dieser Schule unterrichtet, und zwar die Fächer Englisch und Latein. Als wir den Schulleiter fragten, warum er an dieser Schule Schulleiter werden wollte, sagte er, dass er die Schule für Lehrer/innen und Schüler/innen kreativ mitgestalten wollte.
Dann wollten wir wissen, wie viele Kinder er hat, und wir erfuhren, dass er zwei Jungs im Alter von elf und 13 hat. Die nächste Frage, die wir stellten, war, ob Herr Ovelgönne Haustiere hat, und seine Antwort war, dass er welche hatte. Leider hat Herr Ovelgönne seine Haustiere verloren. Er hatte mit seiner Familie zwei Kaninchen, die aber von einem Fuchs gefressen worden sind.
Das Alter des Schulleiters ist 52. Er wohnt in der Nähe der Riddagshäuser Teiche.
Herrn Ovelgönnes Hobbys sind Sport (Fußball, Tennis, Fußball schauen), Musik (Klavier, Gitarre). Außerdem ist seine Lieblingsmusikrichtung Progressive Metal.
| Herr Ovelgönne ist Shakespeare-Fan. |
Die Tiere Walhai, Panda und Känguru mag er am liebsten. Seine Lieblingsessen sind Teriyaki-Burger und Käsefondue. Seine Lieblingsfarben Blau und Gelb – so wie in dem Fanlied von Eintracht Braunschweig „Zwischen Harz und Heideland“, das er uns vorgesungen hat.
Zum Abschluss fragten wir ihn, wie viele Mails er pro Tag bekommt, und fanden heraus, dass er ungefähr 25-30 Mails am Tag bekommt.
Als Herr Ovelgönne vor vier Jahren als neuer Schulleiter ans WG kam, befragten ihn Justina Dai und Valea Elß; Der neue Chef.
Donnerstag, 27. Januar 2022
Glaubwürdigkeit
„Ihr könnt mir glauben“. Warum uns Männer immer die Welt erklären wollen. Von Anja Lenja Epp.
Begriffserklärungen
FINTA* kurz für Frauen, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transpersonen und Agender
Gender englisch für Geschlecht; Beschreibung der Identität in Abgrenzung vom biologischen Geschlecht
cis-Mann Mensch, dem bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde, und der sich damit identifiziert
Patriarchat ungerechte Gesellschaftsform, die cis-Männer aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt und FINTA*s benachteiligt
Bilder: A. L. Epp
Freitag, 10. Dezember 2021
Wählen mit 16
Jede Stimme zählt! Anna Lenja Epp, Jg. 12, über die Herabsetzung des Wahlalters bei Bundestagswahlen.
Montag, 6. Dezember 2021
Psychologie-Akademie
Freu‘ dich des Lebens - ein Erfahrungsbericht über die Psychologie-Akademie von Iman Sibai.
Ich freue mich schon sehr auf das Präsenztreffen im kommenden Frühling!
Freitag, 26. November 2021
Kurzgeschichte: die berühmteste Sängerin
Wie ich zur berühmtesten Sängerin der Welt wurde. Eine kurze Geschichte von Lona Ma.
Geburtsdatum: 20.02.1987
Herkunft: Großbritannien (London), USA (Freetown City)
Hobbys: Klavier, singen, Gitarre, Schlagzeug, Saxophon, Bücher schreiben, Basketball, Fußball, sich für Gerechtigkeit und die Umwelt einsetzen
Beruf: Sängerin, Beraterin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Aussehen: Dunkelbraune, lange, Wellige Haare mit blonden Strähnchen, dunkelblaue Augen, leicht gebräunt
Zitat: „Egal, wer du bist, egal, wie du bist, du bist etwas besonderes“
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Wer bin ich? Na klar. Das arme Mädchen, das keine Freunde hat.
Dachte ich zumindest.
Dann änderte sich alles schlagartig. Wie? Das erzähle ich euch jetzt.
Wie alles Anfing
Hi, ich heiße Scarlett Theodora Taylor. Ich bin 26 Jahre alt, wohne in New York und bin sozusagen die berühmteste Sängerin der Welt. Meine Eltern heißen Sarah Cruise-Taylor und Oliver Taylor. Wir waren früher eine arme Familie, aber das machte mir nichts aus. Es störte mich nur, dass meine Mitschüler mich deswegen mobbten. Ich dachte, mein Leben wäre schrecklich, und wir würden für immer arm bleiben. Aber es gab eine Sache, die ich gut konnte und die mir Spaß machte: Singen. Bei allen drei Singwettbewerben gewann ich. Nur einmal war es ganz knapp zwischen mir und Lousianne DeLaFleur. Sie kommt aus Frankreich, war Schülersprecherin und das reichste Mädchen der Schule. Aber zurück zum Thema. Eines Tages änderte sich für mich alles. Und wie das passieren konnte, das erzähle ich euch jetzt.
Erster Schultag nach den Sommerferien
Ich wachte auf und die Sonne blendete mich. Als ich auf die Uhr schaute, war es 7:20. Moment, was?! ,,Oh nein, ich bin zu spät!“, schrie ich. Dann stand ich schnell auf, zog mich an und putzte mir die Zähne. Ich band meine Haare noch schnell zu einem unordentlichen Dutt und fuhr mit meinem Fahrrad zur Schule. Auf dem Weg traf ich Mike. Er war seit dem Kindergarten mein bester Freund. Als wir in der Schule ankamen, sah ich schon Michael, Kenneth und Jax.
Freitag, 5. November 2021
Bewerbung: „Die beste Klasse Deutschlands“
Die 7a hat sich bei „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. Von Isabella Cuber.
Wie fast jedes Jahr gib es wieder „Die beste Klasse Deutschlands“ auf Kika. Und dieses Mal (2022) bewirbt sich erneut eine Klasse des WGs*. Und zwar die jetzige 7a. In den letzten Wochen (vor den Ferien) hat die Klasse ein Bewerbungsvideo aufgenommen. Am 5.11.21 ist es fertig geworden und die Klasse hat sich das fertige Video angeschaut. In den nächsten Tagen wird die 7a es zu den Moderatoren der Firma von „Die beste Klasse Deutschlands“ schicken. Ob die Klasse angenommen wird oder nicht, könnt ihr in meinem nächsten Artikel zu „Die beste Klasse Deutschlands“ lesen.
Ferienerlebnis: Musical-Workshop
Stage Perform - mein fünftägiges Sommerferien-Schauspielerlebnis. Ein Bericht von Lona Ma.
Am nächsten Tag kam der Tanzunterricht hinzu. Unser Lehrer hieß Oliver, aber wir nannten ihn immer Olli.
Sonntag, 26. September 2021
Abi – und nun?
Das Abi in der Tasche – und jetzt ein Auslandsjahr? Von Valea Elß.
1. Sprachliche Erfahrungen sammeln
3. Neue Freunde finden
4. Wachsen
5. Abenteuer erleben
Freitag, 24. September 2021
Unglück am Morgen
Der Unfall. Ein Bericht von Isabella Cuber.
An einem schönen Montagmorgen - aber das ist Ansichtssache - fuhren zwei unschuldige WG- Schülerinnen mit dem Bus zur Schule. Auf einmal hörten sie ein Geräusch, wenige Sekunden danach stellten sie fest, dass die Bustür komplet zerstört war und nur noch aus tausend Glasteilen bestand. Beim genauen Betrachten des Geschehens sahen sie, dass der Bus kurz vor der Haltestelle einen Autospiegel mitgenommen hatte. Da die Tür des Busses jetzt kaputt war, mussten alle Passagiere aussteigen. Die Mädchen kamen mit einem Schrecken davon, mussten nun aber zu Fuß weiter gehen. Trotz der Geschehnisse kamen sie noch pünktlich am WG an. Die Bustür und der Autospiegel aber waren Schrott. Ob das die Versicherung zahlt? Und wer war überhaupt schuld? Das wussten sie leider nicht, weil sie zur Schule mussten.
Dienstag, 14. September 2021
Comic: Goldene Regel
Was du nicht willst ... Hadi Sibai zur Anwendung der Goldenen Regel bei der Schulbuchausleihe. Aus dem WN-Unterricht Jg. 5.
Donnerstag, 12. August 2021
Kommunalwahl 2021: Volt-Partei
„Gemeinsame Schule von Klasse 1 bis 10“. Die Volt-Partei antwortet auf die Fragen von Louis Ostrowski.
1. FDP
Die Digitalisierung von Schulen geht ja ziemlich langsam voran. Was möchten Sie ändern, um die Digitalisierung voranzutreiben?






