Donnerstag, 15. April 2021

Umfrage: Präsenz- oder Distanzlernen?

Soziale Kontakte fehlen. Lona Ma hat Schüler*innen und Lehrer*innen gefragt: „Findet ihr/finden Sie Homeschooling oder Präsenzunterricht besser? Und warum?“


Die Schüler*innen:

Kavya Gaurav: „Ich mag Präsenzunterricht mehr, weil man da alle live sehen kann und alles besser versteht. Außerdem gibt es im Homeschooling sehr viele Internetprobleme.“
 
Alessandra Salmaso: „Ich finde Präsenzunterricht besser, weil man mehr Unterstützung hat, aber auch, weil man da einfach besser lernen kann.“
 
Franca Brangs: „Ich finde Schule in der Schule besser, weil man die Lehrer direkt fragen kann und man nicht immer so lange an seinen Aufgaben sitzt.“
 
Lilith Jung: „Ich finde auch normale Schule besser, weil man die anderen Kinder sieht und wenn man Fragen hat, kann man sich direkt an die Lehrer wenden. Außerdem muss man sich zuhause alleine organisieren, und die Videokonferenzen nerven. Ganz besonders fehlen mir die sozialen Kontakte. Ich wäre viel lieber mit anderen Kindern zusammen. Das fehlt mir am meisten.“
 
Lucas Posten: „Ich finde Homeschooling besser, weil ich da schneller fertig mit den Aufgaben war.“
 
Tom Voges: „Normale Schule, weil man da besser nachfragen kann.“
 
Mira Schmidt: „Ich finde es besser, in der Schule zu sein, weil man da die Lehrer direkt fragen kann.“
 

Die Lehrer*innen:
 
Cathrin Wiebusch: „Ich finde Präsenzunterricht besser, weil ich dort alle Schüler und Schülerinnen sehen und direkt mit ihnen sprechen kann. Da ich 258 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig unterrichten muss, ist es fast unmöglich, jede Woche mit jedem einzelnen Kontakt zu haben und eine Rückmeldung zum Unterricht zu geben. Im Präsenzunterricht ist das viel einfacher, und ich habe das Gefühl, dass ich die Schülerinnen und Schüler dann besser unterstützen kann.“
 
[Anonym]: „Ich fand es viel besser, die Schülerinnen und Schüler wiederzusehen.“
 
Dennis Scholze: „Es ist wie bei Konzerten: Kein Video, keine mp3-Datei kann das Erlebnis, live dabei zu sein, ersetzen.“
 

[Anonym]: „Natürlich finde ich Präsenzunterricht besser, da man einen besseren Austausch mit den Schülerinnen und Schülern hat. Man kann auf Fragen, Probleme oder Ähnliches individueller eingehen, Themen leichter erklären und einfach besser für die Schülerinnen und Schüler da sein.“
 

Das Ergebnis steht fest: Fast alle haben Präsensunterricht gewählt. Auch wenn es nur eine Stichprobenumfrage war.



Bildquelle: pixabay.
 


Sonntag, 7. März 2021

Buchempfehlung

Eine Zeit, die nie vergessen werden darf. Anna von Braunschweig empfiehlt „Damals war es Friedrich“ von Hans Peter Richter



Das Buch „Damals war es Friedrich“ ist 1961 erschienen und behandelt das Thema des Nationalsozialismus. Das Buch ist im dtv-pocket-Verlag erschienen und kostet 8,95,-.

Die Familie des Erzählers (das Buch ist in der Ich–Perspektive geschrieben) lebt in einer Wohnung in einem Haus. Über ihnen wohnt eine jüdische Familie namens Schneider. Der Sohn heißt Friedrich und wird zum besten Freund des Erzählers. Am Anfang ist der Vater des Erzählers arbeitslos, seine Mutter arbeitet hart und wäscht für andere Leute. Mit der Zeit beginnt der Hass auf die Juden, keiner soll mehr etwas mit ihnen machen, ihre Rechte werden eingeschränkt. So dürfen sie nicht mehr Filme schauen, sie dürfen sich nur auf gelbe Bänke setzen, die für Juden gekennzeichnet wurden, und noch weitere eingeschränkte Rechte werde beschränkt. Irgendwann bricht bei Familie Schneider eine Menge Leute ein, die ihre Wohnung komplett zerstören, und die Mutter von Friedrich wird von den Angreifern sehr verletzt.

Es ist eine traurige Geschichte, aber ich kann das Buch nur empfehlen, weil es sich um eine Zeit handelt, die nie vergessen werden darf. Man darf nie vergessen, wie grausam damals viele Menschen gegenüber Juden waren. Das Buch ist für Jugendliche und Erwachsene geeignet.


Freitag, 5. März 2021

Corona: Kurzgeschichte

2020 – aus der Sicht des Coronavirus. Eine Kurzgeschichte von Lona Ma.



Machen wir mal einen Zeitsprung an den Anfang vom Jahr 2020. Da hatten ich und meine Familie besonderes Glück und ... Moment, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Corona Nr. 30524. Meine riesengroße Familie mit etwa 29387551730498620 Familienmitgliedern, die Coronas, übernahmen 2020 die Macht. Denn wir hatten ein neues Zuhause gefunden. Bei den Menschen, oder wie auch immer diese komischen Lebewesen heißen.Wir waren zwar immer glücklich bei den Fledermäusen, die uns Unterschlupf gewährten, aber eines Tages kamen wir an einen komischen Ort. Und als wir ankamen, war es gar nicht mehr so schlimm dort, wie wir anfangs geglaubt hatten. Es war sogar noch besser als bei unserem früheren Zuhause. Und ich glaube, die Menschen wollten uns einen Gefallen tun, denn nach einigen Tagen schleppte der Mensch uns an einen Ort, wo es noch mehr Menschen gab. Und dann reisten wir erst nach Peking, nach Indien, und wir waren sogar in Europa. Das war der Anfang unserer Herrschaft.

Bald, so im Juli 2020, bemerkten wir, dass wir schon fast die ganze Welt erobert hatten, und deshalb wollten wir uns noch stärken, um NOCH mehr zu erobern. Ja, genau, unser Herrscher, Corona Nr. 1, ist ehrgeizig.Wir machten also ein Update. Das war echt eine gute Idee. Denn mit dem Update kamen wir zum zweiten Mal nach Großbritannien. Aber die Menschen waren wohl schlauer, als wir gedacht haben. Sie haben irgendein Mittel erfunden, das sich Desinfektionsmittel oder so nennt. Mit dem haben sie uns total abgeschreckt und sogar einige von uns umgebracht. Unsere 526 Vizepräsidenten wollten aber nicht aufgeben und haben uns doch noch dazu gebracht, weiter zu machen. Und dann sind wir wieder nach Deutschland gekommen. Und wir werden ja noch sehen, wer diesen Kampf gewinnt. Und jetzt geht es eigentlich erst richtig los, denn die verbesserte Version von uns, die Menschen nennen es SARS-CoV-2, verbreitet sich langsam in den anderen Ländern in Europa aus.

Wie geht es weiter?
Fortsetzung folgt im Mai 2021.


Bild: pixabay


Montag, 8. Februar 2021

AG-Vorstellung: Schulgarten

Viel Lernen durch Abwechslung. Mazen Nagia befragt den Leiter der Schulgarten-AG, Herrn Hofmann


Am 
Wilhelm-Gymnasium gibt es viele tolle Arbeitsgemeinschaften mit vielen verschiedenen Themen. Vom Sport übers Pflanzen bis zum Programmieren. Zur Abwechslung kann man jedes Halbjahr neue Arbeitsgemeinschaften wählen. So kann man was immer etwas Neues lernen. Hier möchte ich euch die Schulgarten-AG vorstellen.
 
Wann ist die AG?
Die AG ist mittwochs in der 7. Stunde.
 
Wie viele Kinder sind in der AG?
Wir sind noch eine kleine Gruppe mit neun Schülern.
 
In welchem Jahr haben sich die meisten Kinder angemeldet?
Die AG ist neu. Vorher hat die UNESCO-AG schon im Garten gearbeitet. Wir haben die Schulgarten-AG gegründet, um den interessierten Schülern ein zusätzliches Angebot zu bieten.
 
Schuppen: selbst aufgebaut und angemalt.

Wie war der Einfluss der Corona Situation auf die AG?
Gerade sind nur zwei Jahrgänge in einer AG erlaubt. Wir arbeiten in Kleingruppen mit viel Abstand an der frischen Luft.
 
Welche Arten von Pflanzen pflanzen sie ein?
Wir reparieren und strukturieren gerade sehr viel im Garten. Da ist viel handwerkliches Geschick gefragt. Ab dem Herbst beginnen wir testweise damit, erste Stauden einzupflanzen.
 
Was bringt es, etwas einzupflanzen?
Es macht Spaß, man denkt an die Natur, und man ist an einem Ort mit viel frischer Luft.
 
Was braucht eine Pflanze, um zu wachsen?
Die eingepflanzte Pflanze braucht unter anderem  die passende Menge an Licht und Wasser.
 
Pflanzaktion.

Braucht jede Pflanze die gleiche Verpflegung?
Jede Pflanze hat ihre eigene Bedürfnisse. Manche müssen ans Licht, manche in den Schatten,    manche brauchen viel Wasser und so weiter.
 
Welche Bodenarten gibt es, und welche Bodenart ist geeignet für welche Pflanze?
Es gibt eher sandige Böden, es gibt eher lehmige Böden. Daran kann man sich orientieren. Wir müssen aber letztendlich ausprobieren, welche Pflanzen gut mit unseren Verhältnissen zurecht kommen.
 
Haben Sie den Schulgarten schon mal bei einem Wettbewerb qualifiziert?
Wir stehen erst am Anfang unserer Arbeit. Dementsprechend haben wir bisher an keinem Wettbewerb teilgenommen.
 
Planen Sie, den Schulgarten bei Wettbewerben zu qualifizieren?
Wenn es gut läuft, können wir - falls das jemand möchte - auch an Wettbewerben teilnehmen.
 
Wenn du Natur und Pflanzen magst, ist die Schulgarten-AG genau für dich gedacht.
 

Sonntag, 31. Januar 2021

AG-Vorstellung: WGtarier

Für eigene Ideen. Anna Wichner stellt die Schulzeitungs-AG WGtarier vor.




Samstag, 30. Januar 2021

Wechsel ans WG

Eine große Herausforderung. Aina und Anna über ihren Start am WG während der Pandemie

 

Aina: Erinnerst du dich noch an deine Ausschulung aus der Grundschule?
 
Anna: Ja. Also ursprünglich wollten wir ja in die Aula. Das konnte aber wegen Corona nicht stattfinden.
 
Aina: Was habt ihr stattdessen gemacht?
 
Anna: Zum Abschluss hatten wir geplant, vor unserer Familie, ein Stück über Till Eulenspiegel aufzuführen. Als wir das Stück aufgeführt hatten, merkten wir, dass alle Kinder aus den anderen Klassen aus den Klassenzimmern geguckt haben. Das war merkwürdig. Im selben Moment schossen hunderte von Papierfliegern aus den Fenstern auf den Schulhof! Das sah so schön aus! Dann hatten wir noch eine Überraschung für unsere Klassenlehrerin. Jeder aus unserer Klasse hat eine Seite für ein Buch gestaltet. (Da Aina und ich in einer Klasse waren, hat sie natürlich dasselbe erlebt.)
Wie hast du dich an diesem Tag gefühlt?
 
Aina: Also ich war traurig weil ich danach mit manchen vielleicht keinen Kontakt mehr habe. Aber ich war auch sehr aufgeregt, weil ich nach den Sommerferien in eine größere Schule und Klasse gehen würde. Ich vermisse meine Klassenlehrerin Frau Iden sehr und hoffe ich sehe sie bald wieder.
Wie war das bei dir?

Anna.
 
Anna: Also ich war eigentlich nur aufgeregt, weil ich einfach nicht daran gedacht habe, dass ich manche nicht mehr wieder sehe. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Schule sich etwas für uns ausgedacht hat. Das zeigt, dass wir den Kinder und Lehrern nicht egal sind. Aber als die ganze Veranstaltung dann zu Ende war, wurde ich schon traurig. Dass ich das Ganze dann hinter mir lassen würde. Corona machte das Ganze natürlich nicht grade leichter. Wir mussten Masken aufsetzten. Fast die ganze Zeit Abstand halten und so weiter.
 
Aina: Warum hast du dich für diese Schule, das WG, entschieden?
 
Anna: Weil sich viele Kinder aus meiner alten Klasse und Schule auch für diese Schule entschieden haben. Und ich wollte natürlich mit ihnen wieder zusammen sein. Und das hat ja dann auch geklappt. Ich habe mich außerdem für diese Schule entschieden, weil es ein Gymnasium ist und mir sehr empfohlen wurde. Und ich finde es eigentlich sehr schön hier.
Und wie war das bei dir?
 
Aina: Bei mir war es genauso. Ich wollte mit alten Klassenkameraden zusammen sei, und es ist einfach eine tolle Schule. Ich war auch einmal kurz davor, mich für die Gauß zu entscheiden. Aber weil da nicht so viele Freunde waren, habe ich mich doch für das WG entschieden.
Wie war die Einschulung in das WG für dich?
 
Anna: Ich wusste schon, dass es anders sein wird und nicht wie all die Jahre vor uns. Das hat mich schon ein bisschen traurig gemacht, da ich mich auf eine normale Einschulung gefreut hatte. Also Masken in der Kirche. Es war schön, nach den langen Sommerferien seine Freunde wieder zu sehen. Dann sind wir etwas später in die Aula gegangen, und es wurde aufgerufen, wer in eine Klasse kommt. Dann gab es eine Probestunde, in der wir eigentlich nur Hygienepläne bekommen haben.
Wie hast du dich an diesem Tag gefühlt?

Aina: Ich war sehr nervös, ob ich jetzt mit Schülern meiner alten Klasse wieder zusammen komme. Oder halt mit neuen Schülern, die ich gar nicht kenne.  Aber ich hatte sehr viel Glück.
Wie fühlst du dich eigentlich auf der neuen Schule?
 
Anna: Am Anfang war es ziemlich schwer, weil es hier dann noch so Einbahnstraßenregeln und 1-Meter-Abstandregeln in der Klasse gab. Aber wir konnten zumindest auf dem Platz unsere Masken abnehmen. Was wir jetzt auch nicht mehr können. Es ist schwer, mit jemanden auf dem Schulhof normal zu reden. Freundschaften zu schließen, ist auch nicht grade leicht. Aber ich sehe das Ganze einfach als eine große Herausforderung, die keine 5. Klasse je vor uns hatte.
Und wie hast du dich in den letzten Wochen gefühlt?

Aina.
 
Aina: Ja, die Regeln wegen Corona waren am Anfang sehr streng. Viele haben sich auch verschlimmert, weil die Zahlen gestiegen sind, und wie wahrscheinlich jeder, hoffe ich, dass das alles bald zu Ende ist. Damit wir endlich normal auf diese Schule gehen können.
Wie ist es, neue Freundschaft zu schließen? Mit Abstand und Masken.
 
Aina: Ich hatte immer so ein bisschen Probleme mit neuen Freundschaften. Mit Abstand und Maske ist es eine sehr große Herausforderung. Aber  ich habe es schon irgendwie geschafft, Freunde zu finden. Denn wenn es wahre Freunde sind, findet man sie schon.
Wie war das bei dir?
 
Anna: Bei mir war es etwas leichter als bei dir. Denn ich hatte schon etwas ältere Freunde, die schon am WG waren. Dadurch war es leichter für mich, jemanden zu finden. Dann hat man sich immer so gegenseitig vorgestellt.
Hast du noch Kontakt zu deiner alten Klasse?
 
Aina: Eigentlich nicht. Ich habe kein Handy, also kann ich nicht im Klassen-Chat mitmachen. Mit einer alten Klassenkameradin bin ich beim Tennis. Aber das ist ja im Moment geschlossen. Ich hoffe, es macht bald wieder auf. Hier gibt es ja in den Parallelklassen auch noch bekannte Mitschüler. Zu manchen werde ich wahrscheinlich kein Kontakt mehr haben, aber zu den meisten schon.
Und bei dir?
 
Anna: Ich habe ein Handy und bin auch mit im Klassen-Chat. Wir unterhalten uns oft über aktuelle Themen. Und über das, was man halt in einen Klassen-Chat schreibt. Ich habe auch noch fast zu allen so Kontakt. Manche aus meiner vorherigen Klasse haben aber auch kein Handy und sind auch nicht am WG. Zu denen habe ich halt keinen Kontakt mehr.
Wie findest du die Regeln in Bezug auf Corona?
 
Aina: Die Regeln sind streng, aber das muss halt so sein. Wir wollen ja nicht noch mehr Infizierte. Es ist so, wie sie es machen, ok.
 
Anna: Durch Corona kennen wir die normalen Regeln ja auch gar nicht richtig. Oder sie sind selbst verständlich. Auf dem Klettergerüst nicht schubsen ist ja klar. Deshalb sind die Corona Regeln einfach wichtiger. Wir sind in der ersten Woche fünf Seiten mit Regeln  durchgegangen. Es war nicht schön, aber keine dieser Regeln war überflüssig.
 
Aina: Hättest du es schöner gefunden, wenn Corona früher oder später gekommen wäre?
 
Anna: Wir wissen ja alle nicht, wie lange das alles noch dauert. Wäre es früher gekommen, als ich z. B. in der 3. Klasse war, wäre es nicht sehr schön gewesen. Ich hänge nämlich sehr an der Grundschule. Wäre es ein Jahr später passiert, wäre es schöner. Dann hätte ich eine schöne Aus- und Einschulung gehabt. Es wäre für mich halt einfach sinnvoller gewesen.
Und was hältst du davon?
 
Aina: Wie schon gesagt, wäre früher nicht schön gewesen. Später schon eher. Aber ich sag mal so, irgendwann ist es auch wieder vorbei. Dann haben wir es hinter uns, und verschieben kann man es sowieso nicht.
Hast du manchmal das Gefühl, dass Corona eigentlich gar nicht so doof ist?
 
Aina: Ich fand Corona schon immer doof. Schon klar: schulfrei. Aber es sterben tausende Menschen dadurch, und da tröstet mich kein schulfrei.
 
Anna: Ich versuche die Dinge oft positiv zu sehen. Natürlich gibt es keine Entschuldigung für die Infizierten und Familien, die ihre Liebsten verlieren. Aber Corona hilft uns zumindest mit dem Klimawandel. New York und Paris sind halb so schmutzig wie vorher. Und verlängerte Ferien. Aber das ist ja eigentlich Quarantäne. Ich lebe aber am Rand der Stadt, und da dürfen wir halt auch mal raus.