Montag, 20. Januar 2014

„Monster“ im Staatstheater


Wie ein abstraktes Bild. Jonas Gawinski und Sara Specht haben sich im Haus III des Staatstheaters David Greigs „Monster“ in der Inszenierung von Ulrike Hatzer angesehen

Zur Handlung: 
Die 16-jährige Schülerin Duck wohnt gemeinsam mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Er ist ein Gras rauchender Onlinegamer (wobei er diese Seite besonders des Nachts auslebt), leidet an Multipler Sklerose und ist halb blind. All dies macht Ducks Leben zu einem einzigen Hürdenlauf: ihr Vater, der die Wohnung mit einer verlässlichen Regelmäßigkeit in Unordnung bringt und hinter dem sie herräumen muss, ihr Schul- und Liebesleben und die Monster im Flur, die auch nicht unbedingt zur allgemeinen Ordnung beitragen. Die Monster stiften Verwirrung und existieren als letzte und einzige vage Ordnung im Alltagschaos. Nebenbei lässt Duck sich von ihrer Fantasie leiten und schreibt. Bis zu beiden Knien in leeren Pizzakartons, befindet Duck dennoch: Sie hat alles im Griff! Als eines Tages eine Dame des Jugendamtes vor der Tür steht, gilt es das auch ihr zu beweisen.
Im Pizzachaos: Anja Dreischmeier, Ravi Marcel Büttke, Luis Lüps, Anja Signitzer (v. l. n. r.)
Im Grunde ist alles in Ordnung. Duck stemmt das alltägliche Leben, ist gut in der Schule und ahnt nicht, dass ihr Vater in seinen nächtlichen Internetsitzungen Bountyriegel essend und haschrauchend seine Internetbekanntschaft pflegt und ausbaut. Als diese eines Tages unerwartet in die Wohnung hereinschneit, ist Duck völlig perplex; hinzu kommt ihr Mitschüler, der ihr ein recht unmoralisches Angebot macht. Diese lustige Gesellschaft tummelt sich also in der Müllidylle, während das Jugendamt an der Tür klopft, das es nun ordentlich zu verwirren gilt. Nach Ducks Plan funktioniert genau das auch sehr gut. Mit völlig misslungenen Käsemakkaroni nimmt das Unheil seinen Lauf.

Kräftig gesungen wird auch!
Unsere Einschätzung: 
Die Monster im Flur fungieren als eine Art Gewissen der Schauspieler, und durch das wirre Wechselspiel der Monster kann man das Stück als ein abstraktes Bild auffassen, eine Darstellung der inneren Konflikte in einer mehr als nur ungewöhnlichen Lebenssituation.
Sie geben außerdem eine Ordnung vor im täglichen Chaos, die vor allem emotional gelenkt ist. Ein Beispiel dafür ist Ducks Monster, welches in Schlüsselszenen immer wieder ein in die Länge gezogenes, in die Tiefe stürzendes „Neeeeiiiiiiin“ ausstößt, und man kann an diesen Stellen nachempfinden, dass die Siebzehnjährige von allem überfordert ist. Einzig das Schreiben rettet sie in eine andere Welt: Sie koppelt sich ab von der Realität und flüchtet in die Wörter.
Da die Schauspieler ständig ihre Rollen tauschten, wird der Zuschauer in das wirre Beziehungsgeflecht gewoben und versteht es besser, sich einzufühlen in einen Konflikt zwischen Vater und Tochter, Ordnung und Chaos, der aber durch die innige Verbundenheit wieder abflacht und durch Liebe sowie Verzicht auf eigene Interessen gar nicht mehr von tragender Bedeutung ist. Insgesamt: ein sehenswertes Stück. 

Fotos: Volker Beinhorn

Samstag, 11. Januar 2014

Mobilitätstag

Ei mit Helm. Der WG-Mobilitätstag zur Wiedereröffnung der Leonhardstraße schuf ein Bewusstsein von Verkehrssicherheit. Von Paula Caesar

Am 28. November fand für die fünften und sechsten Klassen der 1. WG-Mobilitätstag statt, organisiert von Harald Bormann, Leiter der Außenstelle, und Herrn Timme, die für das Curriculum Mobilität am WG zuständig sind.

Der Tag begann für uns mit einem Vortrag. In der 2. Stunde gingen wir in die Aula im Haupthaus und hörten dort Herrn Professor Dr. Sollmann. Er erzählte von Unfällen; da er in der Notaufnahme im Krankenhaus arbeitet, kannte er sich damit sehr gut aus!
„Durch Unfälle entstehen oft Kopfverletzungen, aber auch Hals- und Wirbelsäulenbrüche“, sagte er. Jedem Menschen von jung bis alt können Unfälle passieren, eben jedem! Besonders Straßenbahnen sind gefährlich und „verschlucken“ beispielsweise Kinder sehr schnell! Wie ihr wahrscheinlich wisst, gibt es bei Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastwagen den toten Winkel. Auch dieser ist eine häufige Unfallursache. Wenn ihr im Dunkeln fahrt, helfen euch Reflektoren, dadurch sehen euch die Autofahrer besser.“
Danach machten wir den Eiertest: Erst nahmen wir ein Ei ohne Helm, und ließe dies fallen; es ging kaputt. Mit Helm jedoch nicht. Auch mit einer Melone machten wir den Test, und diese ging ohne Helm kaputt, mit Helm aber nicht.
Das war lustig, da Herr Sollmann natürlich etwas anderes darstellen wollte. Am Ende sagte er noch: „Nehmt bitte mit: Könner fahren mit Helm und allem anderen, möglichen Schutz.“
Prof. Sollmanns Eiertest
Danach gingen alle Klassen zu ihrer ersten Station. Ich ging mit meiner Klasse als erstes zu der Station „Straßenbahn“, wo wir mit einer 51 Jahre alten Bahn fuhren.
Sie war ursprünglich ein Pferdewagen, erst dann wurde sie elektrisch umgebaut. Christopher Graffam von der Braunschweiger Verkehrs-AG beantwortete uns Fragen und erzählte unter anderem, dass bald neue Bahnen eingeführt werden sollen.
Die Klasse 6d, unterwegs in einer alten Straßenbahn
„Wusstet ihr schon dass es fünf Bahn- und 30 Buslinien und dazu 360 Haltestellen in Braunschweig gibt? Das ist ein sehr großes Netz. Eine Bahn wiegt eine Tonne pro Meter!“ Wie schon Prof. Sollman sagte, erkennt man hier, dass Straßenbahnen sehr schwer, schnell und dadurch sehr gefährlich sind!

Anschließend gingen wir zu der Station „Straßenbau“, wo uns Detlef Pottgießer vom Fachbereich 66 der Stadt Braunschweig, der zuständig für Tiefbau und Verkehr ist, etwas über die Straßengestaltung erzählte.
Unter den Straßen, so sagte er, gibt es viele Schichten, darunter Rohrleitungen. Dann erzählte er etwas über Behinderte im Straßenverkehr. Zum Beispiel, dass sich die Rollstuhlfahrer über die Bordsteine beschweren, die blinden Leute diese aber benötigen, um zu merken, dass die Straße zu Ende ist.

Jetzt gingen wir zu der Station „Ampeln“, wo Ines Worpus von der Firma Bellis, die für die Ampelsteuerungen zuständig ist, mit der blinden Frau Wolters auf uns wartete. Frau Wolters erzählte, dass sie das Signal an der Ampel hört und dann entweder geht oder nicht geht: „Im Straßenverkehr als blinder Mensch zu sein, ist schwer, und man muss sich ziemlich konzentrieren!“

Station „Verkehrsunfall“
Danach gingen wir noch zur Station „Verkehrsunfall“, wo zwei Polizisten auf uns warteten. Sie hatten einen Bereich abgesperrt, wo ein verbogenes Fahrrad, ein kaputter Helm, ein zerbrochener MP 3-Player und Verbandszeug lagen. Dort erzählten sie uns dazu eine Geschichte, die so lautete: „Klaus fährt zur Schule, dabei hört er Musik und ist unkonzentriert. An einer Einfahrt kommt ein Auto herausgefahren und fährt Klaus an! Was passiert? Seine Rettung ist, dass er einen Helm trägt.“ Die häufigste Unfallursache ist, so heißt es, dass viele Menschen auf der falschen Straßenseite fahren!

Ich fand den Mobilitätstag toll. Wir lernten sehr viel! Mir sind viele Dinge noch mal klarer geworden! Da es für jeden von uns für den Alltag sehr wichtig ist, glaube ich, dass er eine sehr große Auswirkung hat!

Fotos: Harald Bormann
 

Freitag, 29. November 2013

Interview mit FSJler

Einmal nach Amerika. Der FSJler Lukas Greger im Gespräch mit Paula Caesar und Avital Sievers
 
 Steckbrief

Größe: 1,87 m
Haarfarbe:braun
Augenfarbe:braun
Herkunft: Deutschland
Hobbys: Sport, Freunde treffen
Geburtstag: 20. Januar
(das Jahr will er nicht sagen)
Status: Freiswilliges Soziales Jahr am WG
 
Wie kann man auf so eine Idee kommen ,wenn man mit der Schule fertig ist, wieder auf eine Schule zu gehen?
Ich will Lehramt studieren und nicht gleich mit dem Studium anfangen.

Wenn du gerne Sport machst , was ist dann deine Lieblingssportart?
American Football oder auch Tennis.

Was waren deine Lieblingsfächer auf der Schule?
Mathe und Sport.

Wo hast du dein Abitur gemacht?
In Salzgitter an der Berufsbildenden Schule/Fachgymnasium Wirtschaft Ludwig Erhardt.

Was möchtest du später mal werden?
Lehrer.

Warum bist du ans WG gekommen?
Weil das WG am nächsten war.

Was war das lustigste Erlebnis im Sport?
(Er will dazu zunächst nichts sagen und meint, das sei nicht jugendfrei. Als wir versprechen, es nicht zu schreiben, rückt er damit heraus.)
Ein Fußballteam sollte Tore wegtragen. Dabei ist ein Mädchen auf den eigenen Fuß gefallen. Es hat sich den Fuß gebrochen. (Wir finden, das ist jugendfrei, und er erlaubt uns jetzt auch, es zu veröffentlichen.)

Was war dein erster Eindruck von unserer Schule, und was ist jetzt dein Eindruck?
Ich kannte das WG von früher von einem Kumpel: guter Eindruck

Was war hier bisher dein außergewöhnlichstes Erlebnis?
Alles normal.

Was ist hier nun deine Aufgabe?
Unterstützung der Lehrkräfte in Sport.

Was sind deine drei größten Wünsche?
Die Welt umsegeln. Ein langes, gesundes Leben. Einmal nach Amerika.


Montag, 25. November 2013

Eröffnung der Jugendbuchwoche


Bücher machen Spaß. Julius Helke über die feierliche Eröffnung der 33. Jugendbuchwoche am WG
Zahlreiche Besucher waren am 10. November, einem Sonntagnachmittag, in unsere Aula gekommen.
Dort fand die feierliche Eröffnung der 33. Braunschweiger Jugendbuchwoche statt. Dieses Jahr stand sie unter dem besonderen Motto „Tatort Kindheit“ – was wohl die große Bedeutung von Büchern für die Entwicklung der Persönlichkeit verdeutlichen soll.
Der Schulleiter, Gerhard Thamm van Balen, begrüßte die Gäste herzlich und sprach einige Aspekte des „Tatort Kindheit“ an.
Die Vorsitzende des Arbeitskreises Braunschweiger Jugendbuchwoche, Hilke Heimann, betonte in einführenden Worten, dass Bücher in erster Linie unterhalten sein und Spaß machen sollen und außerdem auch lehrreich sein können.
Bürgermeisterin Annegret Ihbe fand, dass gerade während der Jugendbuchwoche nicht genug durch Lesungen in Schulen, Büchereien und Buchhandlungen für das Lesen geworben werden kann. Die Wissenschaft habe festgestellt, dass Menschen, die lesen, „glücklichere Menschen“ seien.
Dann hatte der bekannte Kinderbuchautor Thomas Thiemeyer das Wort. Er las aus dem ersten Band seiner „Chroniken der Weltensucher“, „Die Stadt der Regenfresser“. Thiemeyer hatte zwei Ölgemälde mitgebracht, die er zur Illustration der Einbände der „Chroniken der Weltensucher“ geschaffen hatte. In der Pause konnten die Besucher diese und weitere empfehlenswerte Kinder- und Jugendbücher in Augenschein nehmen, mit Thiemeyer sprechen und Autogramme von ihm erhalten.
Thomas Thiemeyer bei seinem Vortrag
Es stand ein Kaffee- und Kuchenbüffett bereit, an dem man sich für den zweiten Teil der Veranstaltung stärken konnte.
In diesem hatten einige Schüler aus der WG-Literaturwerkstatt von Andreas Upit die Gelegenheit, dem Publikum eigene Texte vorzutragen. Osama Labadi (Klasse 9m2) las einige seiner mit spitzer Feder verfassten Gedichte. Jonas Gawinski (Jahrgang 11) rezitierte poetische, in der Welt der Literatur bereits geschätzte Gedichte. Julius Helke (Jahrgang 11) überraschte seine Zuhörer mit einer Episode aus seinem Science-Fiction-Manuskript über die Abenteuer des John Schmidt.
Unser Autor Julius Helke liest aus seinem Romanmanusskript
Der Nachmittag wurde von musikalischen Beiträgen feierlich untermalt. Es spielte Youngmi Claus einige Stücke auf der Konzertgitarre, Nila Yousofi und Janna Schütz spielten im Duett auf ihren Querflöten und Tizian Raschpichler überzeugte am Flügel.
 *

Leseprobe: Julius Helkes Science-Fiction-Manusskript (Anfang)
Die Bar auf dieser gottverlassenen Station zu finden war schon ein Kunststück an sich, das Ding wurde nämlich in die letzte Lücke zwischen dem Reaktor und der Werft gequetscht.
Scheiße Mensch, wie hat es mich bloß wieder hier her verschlagen.

Als ich sie nun endlich betrat, quakte mich direkt das Radio an:

„Boah hast du interessante Hobbies
Saufen gehen
Saufen gehen
Saufen gehen
Sag mal tun dir langsam nicht die Füße weh?"
Die Mainstreammusik war auch schon mal besser.

Die Bar ist ein kleiner Raum mit Tresen und ein paar Tischen, keine schwebenden Sitzkugeln oder Frisbee-Stühle, ehrlich und einfach wie ich es mag.

Vielleicht sind die Leute hier doch nicht ganz blöd.
Ich war der einzige Gast, kein Wunder am frühen Vormittag.
Die Hocker am Tresen sahen bequem aus, ich setzte mich direkt vor den Barmann.
(Das hatte ich mir zumindest eingeredet, in echt ging es eher um schnellen Alknachschub.)
Der Barkeeper guckte erst hoch, als ich vor ihm saß.
Mir stand eine Mischung aus Asiaten, Afrikaner und irgendetwas Karibischem gegenüber.
Wie das so war, als sich die Menschheit im All ausgebreitet hat, alles hat sich vermischt.
Wenn die Leute froh sind, überhaupt Kinder zu haben, ist es ihnen meistens egal, ob diese schwarz, weiß, gelb oder karamellfarben sind.
Ich setzte mein Gewinnerlächeln auf.
Mir war ja ziemlich gut bewusst, was er sah, meine Statur hat mich immerhin jahrelanges Training gekostet und wahrscheinlich auch ein oder zwei Tonnen Schweiß.
„Was darf‘s sein?“ fragte der Barkeeper, anscheinend hatte er sich davon überzeugt, dass ich kein Krimineller war.

„Ich brauch erstmal nen extra starken Kaffee, schwarz.
Dazu n fettes Frühstück und zum Runterspülen nen K.O.-Killer“

Als er das Wort „K.O.-Killer hörte zuckte die Augenbraue meines Gegenübers gen Himmel. Diese Spezialität wird nämlich nur in den freien Systemen des Sol-Systems und auf den Ringwelten geschätzt.

„Freie Systeme oder Ringwelten?“ fragte der Barmann.

„Ich komme aus den freien Systemen, vom Mars, um genau zu sein.“

„Na dann ham se ja noch mal Glück gehabt, die Werftarbeiter hier würden liebend gern mal einen von den Ringweltlern so richtig vermöbeln“, erwiderte er mit einem Lachen und entspannte sich spürbar. [...]

Samstag, 21. September 2013

Sportfest

Viel Spaß beim Staffellauf. Paula Caesar über das Sportfest der fünften und sechsten Klassen 
Am 13.09.2013 fand wieder einmal das Sportfest der 5. und 6. Klassen statt. Diesmal auf der Roten Wiese, dem Sportgelände des Welfen SC. Es lief durch die 9.Klässler, die die Schiedsrichter waren, sehr fair. Der Schulsanitätsdienst war auch da und hatte beim Tauziehen besonders viel zu tun, weil sich dort viele Kinder verletzten, z. B. durch verknackste Füße oder Schürfwunden.
Freud und Leid beim Tauziehen.
Es gab die Disziplinen Leichtathletik (Weitsprung, Ringwurf, Klassen-Staffellauf, Medizinball stoßen, Speckbrett schlagen),Tauziehen und 10ner-Staffellauf, bei dem jeweils zehn Schülerinnen und Schüler sich an einem Seil festhalten und um ein abgestecktes Viereck laufen mussten.
Beim Staffellauf ...
... sind alle ...
... in Aktion.
Lukas, der am WG ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) macht, lief sich mit den Klassen zum Aufwärmen ein. Dann gingen die Klassen paarweise zu den ersten Disziplinen, die bei ihnen auf dem Zettel standen, also die 5a mit der 6a, die 5b mit der 6b usw.
Jede Disziplin startete und endete damit, dass aus einem Megaphon ein Wolfsgeheule kam, was die Schülerinnen und Schüler so begeisterte, dass sie es gleich nachmachten. Besonders viel Spaß hatten die Klassen beim Staffellauf und beim Weitsprung. Weniger Spaß machte das Tauziehen.
Bei den 5. Klassen gewannen die 5c und die 5b mit Gleichstand das Turnier; bei den 6. Klassen gewann die 6a.
Das Organisationsteam wurde geleitet von Peter Glaeske und Peter de Boer. Die befragten Schülerinnen und Schüler sagten: „Das war ein eindrucksvolles Fest.
Mit olympischem Geist: höher, schneller, weiter.
Fotos: Nicola Almon (Bearbeitung Red.)

Freitag, 20. September 2013

Willkommensfest

Die Lehrer mochten am liebsten Kuchen. Avital Sievers über das Willkommensfest für die fünften Klassen
Das Begrüßungsfest für die neuen fünften Klassen war ein Bombenerfolg. Von 16 Befragten (Schüler, Lehrer, Eltern) gefiel das Fest allen. Es gab viele Essens- und Spielestände. Zum Essen gab es Kuchen, Cocktail, warme und kalte Getränke, Würstchen, Waffeln, Popcorn und Pizza.
Die Preise waren sehr unterschiedlich, z.B. beim Kuchenstand gegen beliebige Senden, beim Cocktailstand kostete jeder Cocktail 1 €. Besonders der KiBa war sehr beliebt und schmeckte wirklich sehr gut.
Zum Spielen brauchte man einen Laufzettel, den man für 1€ beim Klassenlehrer erwerben konnte. Als Angebote gab es u.a. Schminken, Torwandschießen, Stiefel werfen, Zirkus, Dosenwerfen und mehrere Quizze.
Auf die Frage, was der Lieblingsstand sei, gab es sehr verschiedene Antworten. Die meisten Lehrer fanden den Kuchenstand gut. Bei den Schülern lagen Pizza, Kuchen, warme Getränke, Cocktails, Eierlauf und Schminken vorne. Die Eltern fanden den Pizzastand und den Eierlauf am besten.
Eine besonders lustige Antwort gab Herr Thamm van Balen. Er sagte: „Das ist eine schwierige Frage.“ Nach einigem Überlegen sagte er diplomatisch: „Ich mag alle Stände, am liebsten aber die geschmückten.“
Den Preis für den besten Stand bestimmte eine Jury aus Eltern, Lehrern und Schülern. Es gewann der Pizzastand. Die Gewinner der Klasse 7m1 dürfen sich jetzt auf eine „Zeitreise“ gefasst machten.