Zwei beste Stände. Jamila Hamadaqa über das Willkommensfest 2017.
Am Freitag, den 25.8.2017, fand wie jedes Jahr das Willkommensfest für die neuen 5. Klassen statt. Der 6. und 7. Jahrgang gab sich ganz viel Mühe, um den 5. Klassen zu zeigen, wie sehr sie sie herzlich willkommen heißen! Am Ende gab es wie immer eine Gewinner-Klasse mit dem besten Stand, nur mit dem Unterschied, dass es dieses Jahr zwei erste Plätze, da die Jury meinte, dass zwei Stände den ersten Preis verdienen. Und zwar aus dem 6. Jahrgang die Klasse 6c,und aus dem 7. Jahrgang die Klasse 7c. Ihr Gewinn war ein kostenloses Eis für die ganze Klasse. Wir wünschen ihnen guten Appetit!
Freitag, 15. September 2017
WG-Geschichten X
Ein Kurs mit Niveau. Talke Frerichs' gesammelte Anekdoten aus ihrem ersten Mathematik-Leistungskurs, Abi 2017.
Was macht einen Kurs aus? Natürlich die Schüler! Im Folgenden werde ich diese anhand von Zitaten oder typischen Verhaltensweisen vorstellen. Sie und Ihr dürfen / dürft gerne raten, wer gemeint ist.
Wiederabdruck; erstmals: Abi-Buch 2017
Was macht einen Kurs aus? Natürlich die Schüler! Im Folgenden werde ich diese anhand von Zitaten oder typischen Verhaltensweisen vorstellen. Sie und Ihr dürfen / dürft gerne raten, wer gemeint ist.
- Von jemandem wird die Nase, aufgrund der Endung, gerne auch für ein Enzym gehalten.
- Eine ganz gewitzte Person schafft es, trotz des Lösungszettels statt des Tests, geschmeidige sieben Punkte zu schreiben.
- Anrufe und Apps. Alles Schnee von gestern. Das Handy als Schminkutensil, zum Nachziehen des Eyeliners, das ist die Technik von morgen!
- Die Technik wird an ihr Äußerstes gebracht und der Versuch gewagt, den Kurs durch die Kamera mithilfe von STAGE zu beobachten. Leider ist dieser Versuch nicht so recht geglückt.
- Manch ein Mensch hatte immer mindestens genau so gute Laune wie ich, selbst am frühen Montag.
- Die Erlebnisse der Segelfahrt sind in so guter Erinnerung geblieben, dass der Neid auf eine sooo große Muschel immer noch vor sich hin schwelt.
- Für unseren allstündlichen Kuchengenuss /-sucht (was auch immer) wurde sich sogar der Gefahr des Transports eines Messers gestellt – Lebensgefahr!
- Der theologische Gehalt des Mathematikunterrichts wurde auf ein äußerst hohes Niveau gehoben. Es gibt nämlich Weihnachtsfeste, an denen der Sandmann und die Zahnfee Geschenke verteilen.
- In der Abiturprüfung wird endlich mein echter Name offenbar: Prüfer: Frau Frechis.
- Eine ganz gewitzte Person schafft es, trotz des Lösungszettels statt des Tests, geschmeidige sieben Punkte zu schreiben.
- Anrufe und Apps. Alles Schnee von gestern. Das Handy als Schminkutensil, zum Nachziehen des Eyeliners, das ist die Technik von morgen!
- Die Technik wird an ihr Äußerstes gebracht und der Versuch gewagt, den Kurs durch die Kamera mithilfe von STAGE zu beobachten. Leider ist dieser Versuch nicht so recht geglückt.
- Manch ein Mensch hatte immer mindestens genau so gute Laune wie ich, selbst am frühen Montag.
- Die Erlebnisse der Segelfahrt sind in so guter Erinnerung geblieben, dass der Neid auf eine sooo große Muschel immer noch vor sich hin schwelt.
- Für unseren allstündlichen Kuchengenuss /-sucht (was auch immer) wurde sich sogar der Gefahr des Transports eines Messers gestellt – Lebensgefahr!
- Der theologische Gehalt des Mathematikunterrichts wurde auf ein äußerst hohes Niveau gehoben. Es gibt nämlich Weihnachtsfeste, an denen der Sandmann und die Zahnfee Geschenke verteilen.
- In der Abiturprüfung wird endlich mein echter Name offenbar: Prüfer: Frau Frechis.
- Trotz meiner top motivierenden Ansprache wird die Mathematik-Olympiade nicht bearbeitet. Ich weine immer noch!
- Man kommt gerne mal zu spät, weil das Kostüm zu aufwendig, der Radweg total rutschig war oder man im Stau stand … mit dem Fahrrad.
- Im Gegensatz dazu gab es auch eine Person, die immer pünktlich war und äußerst effektiv die Sachen für die folgende Stunde bereits im Raum ließ.
- Die Sachen im Raum zu lassen, war vermutlich eine weise Idee. Wir haben auch dunkle Zeiten erlebt. So wurden von einem Mitglied des Kurses, auf äußerst hinterlistige Weise, die Schokomuffins gestohlen. Der Fall konnte jedoch „Die (damals) 17 Fragezeichen“-mäßig aufgeklärt werden.
- Und dann gab es da noch jemanden, auf den immer Verlass war. Nur zweimal wurden die Hausaufgaben vergessen.
- Man kommt gerne mal zu spät, weil das Kostüm zu aufwendig, der Radweg total rutschig war oder man im Stau stand … mit dem Fahrrad.
- Im Gegensatz dazu gab es auch eine Person, die immer pünktlich war und äußerst effektiv die Sachen für die folgende Stunde bereits im Raum ließ.
- Die Sachen im Raum zu lassen, war vermutlich eine weise Idee. Wir haben auch dunkle Zeiten erlebt. So wurden von einem Mitglied des Kurses, auf äußerst hinterlistige Weise, die Schokomuffins gestohlen. Der Fall konnte jedoch „Die (damals) 17 Fragezeichen“-mäßig aufgeklärt werden.
- Und dann gab es da noch jemanden, auf den immer Verlass war. Nur zweimal wurden die Hausaufgaben vergessen.
Insgesamt lässt sich sagen, dass ich in den zwei Jahren unfassbar viel Spaß mit euch, meinem ersten und natürlich besten Leistungskurs hatte. Ich hoffe, dass ihr so bleibt, wie ihr seid! Ich werde euch vermissen, besonders montags in der ersten und zweiten Stunde.
Wiederabdruck; erstmals: Abi-Buch 2017
Dienstag, 5. September 2017
Viel Sport - von der Zeitschrift: WGemeinsam
Zum Aufwärmen spielten sich die Fußballerinnen flach den Ball auf 5 Meter Entfernung mit der Innenseite zu und nahmen den Rückpass an. Danach hörten sie vom Projektleiter Herrn Schindler die wichtigsten Kriterien zu dieser Übung an, um die Übung zu verbessern. Nach weiteren Übungen kamen sie im Halbkreis zusammen und besprachen, was sie besser machen könnten. Die 20 Fußballerinnen passen, schießen und spielen bei optimalem Wetter im Prinzenpark.
Laura, eine Teilnehmerin des Projektes, erzählte uns, dass sie in diesem Projekt viel über Fußball lernen und sogar einmal den Eintracht-Spielern beim Training zuschauen dürfen. Sie wählte dieses Projekt, da sie Fußball cool finde. Besonders gut gefalle ihr, dass sie alles gemeinsam machen und oft Spielen spielen.
(Amie, 7a, Konly, 7c)
| Praxis 1 |
Sport, sportlicher, am sportlichsten!
| Praxis 2 |
| Theorie |
| Pause |
Game development - von der Zeitschrift: WGemeinsam
Warum? „Weil‘s geil ist!“ So euphorisch antwortete einer der Projektleiter von „Game Development“ auf unsere Frage, warum er dieses Projekt anbietet. Hier geht es darum, selbst ein Spiel zu entwickeln. Dies geschieht in der Regel allein oder in kleinen Teams. Sowohl innerhalb als auch außerhalb dieser findet allerdings ein reger Informationsaustausch statt. Die einzige Einschränkung für die eifrigen Programmierer ist, dass ihr Spiel am Ende gewaltfrei sein muss; verständlich in einem Schulprojekt. Vor diesem Hintergrund möchten die Projektleiter den Schülern die Prozesse, die hinter der Entwicklung von Spielen stecken, näher bringen. Hauptsächlich wird das Projekt von vier begeisterten und fleißigen Schülern geleitet. Der unterstützende Lehrer, Herr Nowak, hält diesen Leitern den Rücken frei und hilft, grundsätzliche technische Probleme zu beheben. In einem Gespräch mit unseren Reportern schwärmte Herr Nowak darüber, wie hervorragend das Projekt abstraktes Denken schult und erzählte uns von seinen guten Erfahrungen mit dem Thema im Studium. Allerdings kam uns auch etwas Kritik zu Ohren. Einige Schüler beklagten sich über eine nicht ausreichende Einführung in das genutzte Programm und dementsprechend führte die Komplexität zu so manchen verlorenen Nerven.
Niklas Mühlhausen, 11. Jg.
Dienstag, 20. Juni 2017
Der Chef geht
Am liebsten nie mehr „Mangelhaft“. Gerhard Thamm van Balen antwortet auf Iman Sibais Fragen zum Abschied nach 17 Jahren als Schulleiter des Wilhelm-Gymnasiums.
Was wollten Sie
als Kind/Jugendlicher werden?
Bei
meinem Abitur 1974 hatte ich als Berufswunsch angegeben: Apotheker. Ich
schwankte aber, ob ich nicht doch besser Architekt werden sollte.
Welche Fächer
mochten Sie früher am liebsten/gar nicht? Und worin waren Sie am besten?
Sport
fand ich immer langweilig; die tollen Möglichkeiten, die die Schulen heute
bieten, gab es in den 70er Jahren nicht.
In
der Oberstufe waren Mathematik, Biologie, Chemie, Musik und vor allem Kunst
meine Lieblingsfächer. Am intensivsten gearbeitet habe ich für Chemie und Musik
– und bekam am Ende dort auch die besten Noten.
Was haben Sie
früher über Schulleiter oder Lehrer gedacht?
Wenn
der Unterricht interessant war, hatte ich große Achtung vor dem jeweiligen
Lehrer. Bei meinem Vater, der eine Hauptschule leitete, habe ich immer
mitbekommen, dass der Lehrerberuf oft Schwerarbeit bedeutet. Ich habe aber immer
auch die Freude mitbekommen, die ihm entspringt.
Erinnern Sie
sich an ein schönes Erlebnis aus Ihrer eigenen Schulzeit?
Gerne
erinnere ich mich an die auswärtigen Auftritte unseres Schulorchesters. In der
Adventszeit und zu Ostern haben wir in den niederrheinischen Kirchen gespielt.
Jedes Mal hatte mein Cello einen neuen Raumklang. Manchmal kamen professionelle
Musiker dazu; das war für uns immer sehr spannend und wir versuchten unser
Bestes zu geben.
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| Gerhard Thamm van Balen bei der Begrüßung neuer WG-Schüler (2015). |
Wenn Sie noch einmal für einen Tag ein Kind
sein könnten, was würden Sie am liebsten tun und wie würde dieser Tag aussehen?
Eigentlich
fehlt mir kein Tag meiner Kindheit. Deshalb würde ich einen zusätzlichen Tag,
glaube ich, eigentlich gar nicht haben wollen.
Was haben Sie
gemacht, bevor Sie ans WG kamen?
In
der Zeit davor habe ich an Gymnasien im Westen des Landes gearbeitet: in
Georgsmarienhütte, Nordhorn und Löningen. Am Lehrerseminar in Meppen war ich
Ausbilder für das Fach kath. Religionslehre. Als am Lehrerseminar in Braunschweig
eine Ausweitung dieser Tätigkeit möglich war, habe ich mich hierher beworben
und kam so im Januar 1989 nach Braunschweig. Bis zum Sommer 2000, dem Start als
Schulleiter, habe ich in zwei Einrichtungen parallel gearbeitet: zum einen an
den beiden Studienseminaren Braunschweig I und II für das Lehramt an Gymnasien,
zum anderen – allerdings nur mit wenigen Stunden – als Fachlehrer am WG.
Was hat sich
verändert, als Sie Direktor am WG wurden?
Das
bewährte WG-Lernangebot wurde beibehalten und gepflegt, neue Konzepte und
Angebote kamen hinzu: Der Lauf durch die neun Schuljahre wurde modularisiert,
die Förderung der Schülerinnen und Schüler individualisiert. Besonders
interessierte und begabte Kindern und Jugendlichen erhielten eine spezielle
Förderung (Hochbegabungsförderung). Methodenlernen, Medienkompetenztraining und
Schülerberatung wurden intensiviert. Die Schule führte die Profilmittelstufe
mit Schwerpunktbildung im sprachlichen sowie im
mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ein, erneuerte und erweiterte das
Fremdsprachenangebot in den Alten und Neuen Sprachen, entwickelte und vernetzte
die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bis hin
zum MINT-Excellence-Status, erweiterte das musisch-künstlerische Angebot, u.a.
durch Einrichtung der Chorklasse. Digital unterstütztes Lernen rückte in den
Focus der Aufmerksamkeit, ein Digitales Klassenzimmer wurde gegründet.
Kooperationen verbanden die Schule mit neuen externen Partnern (TU Braunschweig, DLR Deutsches Zentrum für
Luft- und Raumfahrt, Braunschweigisches Landesmuseum, Museum für Photographie
u. v. a.). Die WG-Teilnahme an besonderen Wettbewerben wurde ausgebaut. Das
künstlerisch-musisch-kulturelle Schulleben entwickelte neue Formate. Im Sport
steigerten sich ein weiteres Mal die Sparten Ski-Langlauf und Kanu. Der Ganztag
expandierte, ebenso wuchs der internationale Austausch. Vieles Weitere wäre
noch zu nennen. Das WG ist eine dynamische Schule mit sicherem Blick für das
Bewahrenswerte und mit Mut und Ausdauer, wenn es um Neues geht.
Gibt es etwas
am WG, das Sie gerne noch geschafft oder geändert hätten?
Ich wünsche mir einen
Zeugnistermin, an dem in den Zeugnissen der Jahrgänge 5 bis 10 kein
„Mangelhaft“ auftaucht. Nach den Zeugniskonferenzen der letzten Woche kann ich
sagen: Wir sind sehr nah dran!
Für
das Ganztagsangebot hoffe ich auf eine AG Jollensegeln plus Segelwoche auf dem
Steinhuder Meer mit viel Spaß auf dem Wasser und einer erfolgreichen
Segelschein-Prüfung am Schluss.
Gibt es etwas,
was Sie als Direktor im Rückblick lieber anders gemacht hätten?
Unsere
Austauschschulen in Griechenland und den USA habe ich besucht. Bis zu den
Partnern in Frankreich und Polen bin ich leider nicht gekommen. Die Zeit hätte
ich mir nehmen sollen.
Was werden Sie
am meisten an unserer Schule vermissen?
Die
Stimmen der Schülerinnen und Schüler, ihre Zuversicht und ihr Lachen. – Und
ebenso: den Schwung unserer Lehrerinnen und Lehrer und ihre Parteinahme für die
Schülerschaft.
Was sind Ihre
Pläne für die Zukunft?
Noch
gibt es keine Pläne. Eines Tages werden vielleicht welche entstehen.
Freitag, 16. Juni 2017
Zukunftstag 2017
Nachwuchsdesigner. Jan-Marten Kleine-Besten und Louis Ostrowski über den
Zukunftstag am 27. April 2017 im NewYorker-Hauptverwaltungsgebäude
Braunschweig.
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| Die NewYorker-Verwaltung: der Arbeitsplatz unserer Autoren. |
Was ist überhaupt NewYorker?
NewYorker ist eines der modernsten und umsatzstärksten Modeunternehmen der Welt. NewYorker hat mehr als 1000 Filialen in 40 Ländern. Zu NewYorker gehören mehr als 16000 Voll- und Teilzeitkräfte. Das NewYorker-Sortiment besteht überwiegend aus trendiger Young Fashion, Sports- und Streetwear-Mode für eine junge, trendbewusste Zielgruppe und setzt sich ausschließlich aus Eigenmarken zusammen. Die Kollektionen werden saisonal angepasst und zeichnen sich besonders durch Aktualität und hochwertige Verarbeitung aus. NewYorker hat viele Abteilungen, z. B. das Labeling, das Design, die Warensicherung oder das Lager.
Als wir uns am Morgen um 7:45 Uhr in das Auto von Louis
Ostrowskis Mutter setzten, um zum NewYorker-Hauptverwaltungsgebäude in der
Braunschweiger Hansestraße 48 zu fahren, waren wir beide sehr gespannt auf den
Tag. Nach einer zirka zehnminütigen Fahrt quer durch das Braunschweiger
Gewerbegebiet kamen wir wie viele andere Schüler der 5. bis 10.Klasse in
Deutschland auf dem Parkplatz an und begaben uns zum Treffpunkt in der großen,
vielversprechend aussehenden Cafeteria.
Nachdem sich fast alle 54 Kinder dort versammelt hatten
(NewYorker nimmt nur Mitarbeiterkinder oder deren Freunde), gingen wir alle
samt Organisatoren (NewYorker-Mitarbeiter) in einen großen Versammlungsraum,
der mit einigen weißen Tischen und grauen Stühlen ausgestattet war. Nach der
Einteilung in unsere Gruppen starteten wir mit Fotos von uns. Dann gingen wir
uns erst einmal die Abteilung HKA (Herren- und Kinderabteilung) ansehen und
schauten in die einzelnen Büros, wo zum Beispiel ein Herr den Sockeneinkauf
regelte bzw. eine Designerin gerade eine neue Hose designte.
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| Das Moodboard unserer Autoren. |
Anschließend durften wir uns Material aus dem
Stoffmusterlager oder aus Modezeitungen heraussuchen, mit denen wir frei nach
unseren Gedanken ein Moodboard (eine kreative Wandzeitung mit z. B.
Stoffmustern und markanten Stichworten) gestalteten. Diese Art von Vorbereitung
für ein neues Kleidungsstück benutzen auch die Designer bei NewYorker, bevor
sie anfangen. An einem Computer ein neues Kleidungsstück zu entwerfen, erklärte
uns eine freundliche Mitarbeiterin aus dieser Abteilung. Eifrig schnitten alle
Sachen aus, und es kamen die verrücktesten Ideen heraus, z. B. ein Moodboard,
das nur mit dunklen Farben gestaltet wurde, oder eines, welches mit auffälligen
Karomustern versehen war.
Nachdem die ersten fertig waren, war die Zeit
für eine stärkende Mittagspause gekommen. Wir alle versammelten uns also unten
in dem Raum, wo auch schon am Morgen unser erlebnisreicher Tag begonnen hatte.
Wir genossen eine sehr leckere Currywurst mit Pommes. Aber damit war die Arbeit
noch längst nicht getan.
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| Erste Entwürfe für eine leichte Freizeitjacke. |
Damit im Laden später auch ein fertiges T-Shirt zum Thema
des Moodboards hängt, muss dieses anhand dieser Hilfe erst einmal designet
werden, was wir auch später taten.
Anschließend waren wir noch beim sogenannten Labeling. Dort
werden für jedes neue Kleidungsstück die Labels, wo z. B. der Preis steht,
geprüft, ob dieser korrekt ist. Wir durften mit einem Scanner, wie an der Kasse
im Geschäft, die Labels scannen, und Louis‘ Mutter hat uns jeweils über die
Schulter geschaut, ob der Preis stimmte. Anschließend muss man an den
Hersteller dieser Labels eine E-Mail in der heutigen Zeit verfassen, dass sie
diese in den Druck geben können.
Am Ende von unserem Zukunftstag hielten wir alle, die in
dieser Abteilung waren, unsere eigenen designten T-Shirts auf dem Blatt Papier
in den Händen. Das war ein super Gefühl. Nach einem spannenden Tag fuhren wir
wieder mit dem gemütlichen Auto von Frau Ostrowski mit viel neuem Wissen von
unserem Tag bei NewYorker nach Hause. Es war ein wunderbarer Tag, an den wir
noch lange zurückdenken werden.
Fotos: Redaktion und www.factory-outlets.org
Freitag, 9. Juni 2017
WGtarier Preisrätsel
Freitag, 2. Juni 2017
Longboardfahren
Ein bisschen durch die Gegend tänzeln. Lena Geller interviewt Carl Fölster, Longboard-Trainer und -Europameister 2015.
Wie bist du zum Longboardfahren gekommen?
In Argentinien. Ich habe ein halbes Jahr in Argentinien gewohnt und bin früher schon viel Skateboard gefahren, dann hab ich irgendwann damit aufgehört, weil man damit eigentlich nur Tricks im Skatepark machen kann und sonst eigentlich gar nichts. Dann habe ich mir da wieder ein Skateboard gekauft, um das dann zu fahren. Dort habe ich zum ersten Mal das Longboard ausprobiert und bin dann Longboard gefahren, das war so cool, denn man konnte damit auch in der Stadt viele Sachen machen.
Was magst du am Longboard fahren?
Dass man alles machen kann, ich kann eine Rampe runterfahren, ich kann auf einer Halfpipe fahren, ich kann über eine Bank rüberspringen, so ein bisschen durch die Gegend tänzeln. Das ist einfach richtig schön.
Wohin reist du?
Jetzt? Wieder zurück nach Fuerteventura, dann komme ich im Sommer noch mal her und im Winter wollen wir womöglich nach Mittelamerika fahren.
Wie viele Tricks kannst du?
Das weiß ich nicht.

Was ist dein Lieblingstrick?
Das sind eigentlich Trickkombinationen aus Freestyle-Tricks, also meistens immer erst ein Flip-Trick. Irgendwo draufspringen oder rüberrutschen und viele von diesen Dancing-Kombinationen.
Bist du berühmt geworden durch das Longboardfahren?
Vielleicht, ein bisschen.
Würdest du Longboardfahren empfehlen?
Na klar, das macht richtig Spaß.
Hast du Tipps fürs bessere Fahren?
Also, bei Anfängern ist der größte Fehler, dass sie zu weit hinten stehen, deshalb: Wenn man am Anfang ein bisschen weiter vorne steht, dann kann man schon viel raus bekommen. Wenn man dann Belastung auf die Kanten gibt, dann sollte man mehr aus den Füßen machen und nicht aus dem Oberkörper, dann kriegt man schon einige Fehler weg.

Was ist eine ideale Longboardgröße?
Das kommt immer ein bisschen auf die Bretter drauf an, ob man mit ihnen Tricks machen will oder nur fahren. Wenn du dich entspannt, breitbeinig hinstellen kannst und genug Patz zwischen Ende und Anfang des Boards hast, dürfte das gehen.
Fotos: Carl Fölster
Wie bist du zum Longboardfahren gekommen?In Argentinien. Ich habe ein halbes Jahr in Argentinien gewohnt und bin früher schon viel Skateboard gefahren, dann hab ich irgendwann damit aufgehört, weil man damit eigentlich nur Tricks im Skatepark machen kann und sonst eigentlich gar nichts. Dann habe ich mir da wieder ein Skateboard gekauft, um das dann zu fahren. Dort habe ich zum ersten Mal das Longboard ausprobiert und bin dann Longboard gefahren, das war so cool, denn man konnte damit auch in der Stadt viele Sachen machen.
Was magst du am Longboard fahren?
Dass man alles machen kann, ich kann eine Rampe runterfahren, ich kann auf einer Halfpipe fahren, ich kann über eine Bank rüberspringen, so ein bisschen durch die Gegend tänzeln. Das ist einfach richtig schön.
Wohin reist du?
Jetzt? Wieder zurück nach Fuerteventura, dann komme ich im Sommer noch mal her und im Winter wollen wir womöglich nach Mittelamerika fahren.
Wie viele Tricks kannst du?
Das weiß ich nicht.

Was ist dein Lieblingstrick?
Das sind eigentlich Trickkombinationen aus Freestyle-Tricks, also meistens immer erst ein Flip-Trick. Irgendwo draufspringen oder rüberrutschen und viele von diesen Dancing-Kombinationen.
Bist du berühmt geworden durch das Longboardfahren?
Vielleicht, ein bisschen.
Würdest du Longboardfahren empfehlen?
Na klar, das macht richtig Spaß.
Hast du Tipps fürs bessere Fahren?
Also, bei Anfängern ist der größte Fehler, dass sie zu weit hinten stehen, deshalb: Wenn man am Anfang ein bisschen weiter vorne steht, dann kann man schon viel raus bekommen. Wenn man dann Belastung auf die Kanten gibt, dann sollte man mehr aus den Füßen machen und nicht aus dem Oberkörper, dann kriegt man schon einige Fehler weg.

Was ist eine ideale Longboardgröße?
Das kommt immer ein bisschen auf die Bretter drauf an, ob man mit ihnen Tricks machen will oder nur fahren. Wenn du dich entspannt, breitbeinig hinstellen kannst und genug Patz zwischen Ende und Anfang des Boards hast, dürfte das gehen.
Fotos: Carl Fölster
WG-Geschichten IX
Und du spielst das Gewehr. Herr Wichner berichtet über ein besonderes Erlebnis am WG
Zur Verabschiedung von Frau Kurz, ehemalige Lehrerin am WG, wurde ein Theaterstück mit lebenden Requisiten aufgeführt. An diesem Tag, dem letzten Schultag im Schuljahr 2011/12,
musste ich meinen jüngsten Sohn Hannes – damals etwas über ein Jahr alt – mit in die Schule nehmen, da die Kita geschlossen war. Zur Aufführung des Theaterstückes erhielt dann auch er eine Rolle: Er war das Gewehr des Försters und wurde unter schallendem Gelächter auf der Bühne herumgereicht.
Fotos der Verabschiedung: http://www.wilhelm-gym.de/berichte/2012/verabschiedung-kurz/index.htm
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| Herr Wichner mit Sohn im Kreise von Kollegen. |
musste ich meinen jüngsten Sohn Hannes – damals etwas über ein Jahr alt – mit in die Schule nehmen, da die Kita geschlossen war. Zur Aufführung des Theaterstückes erhielt dann auch er eine Rolle: Er war das Gewehr des Försters und wurde unter schallendem Gelächter auf der Bühne herumgereicht.
Fotos der Verabschiedung: http://www.wilhelm-gym.de/berichte/2012/verabschiedung-kurz/index.htm
Dienstag, 23. Mai 2017
WG-Geschichten VIII
Mehr Lux! Sylvia Thiele über schöne Erinnerungen aus dem Griechisch-Unterricht.
![]() |
| Unsere Autorin. |
In den kleinen, aber feinen
Griechischkursen wird oft gelacht. Zum Beispiel, wenn wir Sprachunsinn
betreiben und neue Wörter erfinden wie „Nephelie“ für den pathologischen Befund
der geistigen Umnachtung oder besser der „Umwölkung“ (von gr. Nephele, die Wolke).
Oder es entstehen running gags: Eines Tages erschienen
Leute von der Stadt bei uns im „Olymp“ (der Bibliothek im 4. Stock des
Haupthauses – unter dem Dach), maßen die Lichtstärke (Lux) und erklärten uns,
man benötige genügend Lux, um gut denken zu können. Anschließend wurde bei
Denkblockaden zum gängigen Ausspruch: „Ich brauche mehr Lux!“
Eine besonders schöne Erinnerung
ist die Produktion einer kleinen„Fotostory“, bei der auch viel gelacht wurde:
Wir entdeckten auf dem Dachboden, den man vom „Olymp“ aus betreten kann, einen
schönen alten Schrank. Er erinnerte so sehr an den Schrank aus „Narnia“, dass
wir eine kleine Geschichte daraus machten. Sie ist hier zu sehen: http://www.wilhelm-gym.de/angebote/altesprachen/graecia/01.htm
Der Schrank wurde aus
Brandschutzgründen natürlich längst entsorgt. Aber wir haben ihm zu einer
Erinnerung verholfen (was ja auch wieder gut zu dem passt, was man im
Griechisch-Unterricht macht).
Es ist toll, an einer Schule zu
unterrichten, an der es so nette, humorvolle und einfallsreiche Schüler gibt!
Freitag, 19. Mai 2017
Mensaessen in Jg. 5
Pizza ist am beliebtesten. Gianluca Buchholz, Paul Hoffmann und Adam Nabhan befragten 50 Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs danach, was sie am liebsten in der Außenstellenmensa essen.
x-Achse: Anzahl
x-Achse: Anzahl
Freitag, 5. Mai 2017
Interview mit Christian Kupka
„Immer spannender und komplexer“.
Christian Kupka im Gespräch mit Justina Dai und Valea Elß über
seine Begeisterung für Chemie und seine Teilnahme an der 3. Runde der
internationalen Chemie-Olympiade, wo er zu den 60 besten Teilnehmern gehört.
Welches Thema findest Du in Chemie am besten?
Also, mich interessiert vor allem die
physikalische und anorganische Chemie! In der Chemieolympiade habe ich richtig
viel dazugelernt. Das fand ich toll! Persönlich finde ich total viele Bereiche
von der Chemie super spannend und vielfältig!
Ist Chemie dein Lieblingsfach?
Hm, es ist auf jeden Fall eines meiner
Lieblingsfächer! Ob es aber das Lieblingsfach ist, weiß ich ehrlich
gesagt gar nicht genau. Allgemein finde ich alles, was mit Physik, Mathe oder
natürlich Chemie zu tun hat, total interessant.
Es gibt ganz viele superspannende Experimente!
Vielleicht sind nicht alle spektakulär. Aber wenn, dann so richtig! Die
Verbrennung von Magnesium finde ich zum Beispiel ganz gut.
Möchtest Du in deinem späteren Berufsleben
etwas mit Chemie zu tun haben?
Ich weiß noch nicht genau, wohin mein
Berufsleben führen soll, eventuell Elektrotechnik. Es wäre natürlich toll, wenn
ich Chemie einbringen könnte.
Hast Du Dich schon immer für Chemie interessiert?
Ich denke schon! Ich fand das Fach schon immer
interessant. Für mich ist es sogar von Klassenstufe zu Klassenstufe immer
spannender und komplexer geworden!
Wie bist du dazu gekommen, dich bei der
Chemieolympiade anzumelden?
Meine Chemielehrerin hat die Chemie-Olympiade
in unserem Kurs angesprochen. Ich habe mich zu Hause mit den Aufgaben
beschäftigt. Natürlich hatte ich den Willen, so weit wie möglich zu kommen.
Also habe ich mich gut vorbereitet.
Hast du auch schon mal bei anderen Wettbewerben mitgemacht?
Ja, ich habe bei der Mathe- und auch bei der
Physikolympiade mitgemacht, da mich diese beiden Fächer auch sehr
interessieren. Bei der nächsten Chemieolympiade möchte ich auch unbedingt
wieder mitmachen.
Würde es dich interessieren, an „Jugend
forscht“ teilzunehmen?
Ich interessiere mich sehr für Forschung und
finde es toll, an etwas mitwirken zu können. Ich könnte mir auch für mein
Berufsleben einen Beruf im Gebiet Forschung vorstellen. Aber bei „Jugend
forscht“ habe ich bis jetzt noch nicht teilgenommen und werde es wohl auch
später nicht tun, denn dieser Wettbewerb ist ziemlich zeitaufwändig, da man
sich über längere Zeit mit einem Projekt beschäftigen muss. In den oberen
Klassenstufen ist es schwierig, diese Zeit aufzuwenden. Deshalb finde ich die
Olympiaden besser.
Welche Runde der Chemieolympiade fandest du am
schwersten/besten
Die dritte Runde fand ich eindeutig am
schwersten, da das Niveau mit jeder Runde selbstverständlich ansteigt. Die
zweite Runde fand ich am besten, da die dritte wie gesagt ziemlich schwer war
und man in der ersten Runde, der Hausaufgabenrunde, viele Hilfsmittel wie das
Internet oder Fachliteratur zu Rate ziehen konnte.
Was für neue Erfahrungen hast du bei der
Olympiade gemacht?
In den Runden gab es immer wieder
Landesseminare oder einen Besuch in der Leibniz Universität, bei denen man
wirklich gute Einblicke in die Chemie bekommen konnte, welche man dann auch im
Berufsleben einbauen kann. Ich fand es wirklich toll, dass es nicht nur so
theoretisch wie in der Schule war, sondern wir sehr viele praktische Dinge
gesehen haben, obwohl man in der Schule natürlich auch Versuche macht.
Für was interessierst du dich denn sonst so,
außerhalb der Schule?
Ich mache sehr viel Ski-Langlauf und bin auch
hier in der AG gewesen. Außerdem wandere ich gerne und fahre Mountainbike. Auch
die Chemie ist natürlich für mich ziemlich relevant, sonst würde ich
schließlich nicht an den Wettbewerben teilnehmen.
Freitag, 7. April 2017
THW Braunschweig
Unübertroffen gute
Kameradschaft. Louis Ostrowski im Gespräch mit Erik Frenschock vom THW-Ortsverband
Braunschweig
Was ist das THW
THW bedeutet Technisches
Hilfswerk. Das THW ist eine große deutsche Katastrophenschutzorganisation, die
einen großen Fahrzeugpark hat und weltweit operiert. Die Mitarbeit ist
freiwillig und ehrenamtlich. Mit zehn Jahren kann man zur THW-JUGEND. Mit 18
Jahren kann man dann seine Grundausbildung machen und einer Fachgruppe beitretten.
Wie heißt du?
Erik Frenschock.
Was machst du beim THW?
Ich bin beim THW Helfer und
Jugendbetreuer.
Mit elf wollte ich ein
Hobby haben, bei dem ich mein Interesse an Technik ausleben kann. Dort hatte
ich dann die Wahl zwischen der Feuerwehr und dem THW. Ich habe mir beide
Organisationen angesehen und mich dann für das THW entschieden, weil mich
Geräte wie der Radlader oder große Stromerzeuger und natürlich die ganzen
großen geländefähigen Fahrzeuge begeistert haben. Und diese Faszination ist bis
heute geblieben.
Welchen Einsatz hast du
bist bis heute in Erinnerung?
Ganz besonders ist mir das
Elbehochwasser 2013 in Erinnerung geblieben.Dort waren wir im Einsatz und haben
Deiche erhöht, um Sachwerte und Menschenleben zu schützen. Die Zusammenarbeit
zwischen Feuerwehr, Bundeswehr und THW war atemberaubend, aber auch, wie die
Anwohner geholfen haben, werde ich nicht vergessen. Das Schönste war, als
Jugendliche aus dem Dorf mit ihrem Mofas und Anhängern zu uns kamen und beim
Transport der Sandsäcke halfen.
Meine Mitwirkung im THW hat
in Bad Lauterberg im Harz begonnen, dann bin ich zum THW Wolfsburg gegangen und
schließlich beim THW in Braunschweig gelandet. Das Spannende ist, da wir
deutschlandweit die gleiche bzw. ähnliche Technik haben, dass man sein Hobby
wegen eines Umzugs nicht aufzugeben braucht und sofort neue Leute kennenlernt.
Wie viele Mitglieder und
Fahrzeuge hat dein Ortsverband?
Der Ortsverband Braunschweig
ist sehr groß. Hier sind drei Gerätekraftwagen, unsere mobilen Werkzeugkoffer,
stationiert. Dazu kommen Fahrzeuge für die Fachgruppe Wasserschaden, die
Höhenrettung, die Fachgruppe Räumen, die Fachgruppe Führung und Kommunikation,
die Fachgruppe Sprengen, den Zugtrupp und natürlich die Jugendgruppe. Somit
sind wir mit allem drum und dran bei insgesamt 17 Groß- und Kleinfahrzeugen.
Dazu sieben Anhänger und ein Radlader. Also eine schöne Sammlung von
Fahrzeugen.
Was ist typisch für das
THW?
Die unübertroffen gute
Kameradschaft. Das heißt, auch wenn man sich nicht kennt und einen anderen
Ortsverband besucht, ist man immer willkommen, denn man ist Teil der großen
THW-Familie. So habe ich in ganz Deutschland Freunde, die ich durch Lehrgänge
kennengelernt habe und man tauscht sich so regelmäßig aus und lernt voneinander
und natürlich sind die Kameradschaftsabende am Lagerfeuer unübertroffen.
Was würdest du am THW
verändern?
Erstmal muss ich sagen,
dass ich das THW mag, wie es ist: eine Organisation, die jedem die Chance gibt,
ein kleines Bisschen für die Allgemeinheit zurückzugeben und dabei viel zu
lernen, was man im späteren Berufsleben und Privatleben gut gebrauchen kann.
Trotzdem ist mir der Konkurrenzkampf zwischen THW und Feuerwehr ein Dorn imAuge.
Ich denke, wir sind keine Konkurrenz und ergänzen uns gegenseitig sehr gut.
Daher möchte ich in meiner Karriere beim THW die Kooperation weiter ausbauen.
Vielen Dank für das Interview!
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