Freitag, 6. Mai 2022

Erzählung

Detective Jody - der Fall von Lavenderfalls. Eine Fortsetzungsgeschichte von Franca Brangs, 6b



Jahr: 2045
Hauptfigur: Jody Stonehill, 12 (Mädchen)
Familie: Jasmin (Mom), Maechel (Dad)
Wohnort: Lavenderfalls
Schule: Lavender-High


Klappentext: Die 12 jährige Jody Stonehill wohnt in Lavenderfalls. Eines Tages fand sie einen mysteriösen Pfad, als sie mit ihren Eltern spazieren war, doch was hat es auf sich mit diesem Pfad?


Kapitel 1:


„JODY!!!“ rief meine Lehrerin durch die Klasse, ich schreckte auf, und die ganze Klasse starrte mich an. Ich blickte zu meiner Lehrerin hoch, und sie sah sehr wütend aus. „Jody, das kann so nicht weiter gehen ... du schläfst jedes Mal ein im Unterricht, es wird Zeit, dass ich deine Eltern anrufe …“. Mist, sie hat es so oft durchgehen lassen, dass ich einschlafe, aber jetzt nicht mehr. Ich murmelte ein leises „ok“ und richtete mich wieder auf, sie fuhr mit dem Unterricht fort, und ich versank in Gedanken.

Der Grund, warum ich eingeschlafen bin, war dieser mysteriöse Pfad, den ich gesehen habe, als ich mit meinen Eltern im Wald spazieren war, ich habe nach dem Spaziergang die ganze Zeit darüber nachgedacht, und anscheinend hat mich dieser Gedanke an den Pfad bis in die Schule verfolgt.

Als Schulschluss war, packte ich meine Sachen zusammen und lief nach Hause. Ich öffnete die Tür und sah schon die mies gelaunten Blicke meiner Eltern. „Madame, deine Mathelehrerin hat gerade angerufen und meinte, dass du jedes Mal in ihrem Unterricht einschläfst, möchtest du mir irgendetwas mitteilen?“, sagte meine Mom in einem etwas lauteren Ton. „I – i – ich...“ stammelte ich und setzte mich erstmal auf die Sitzbank, die in unserem Flur stand. Meine Mom stand immer noch mit ihrem „Ich warte“-Blick und verschränkten Armen vor mir, dann atmete sie tief ein und sagte: „Jody, ich möchte nicht, dass das nochmal passiert, okay?“ Ich nickte schnell und rannte die Treppe hoch in mein Zimmer.

Sofort suchte ich im Internet nach „Mysteriöser Pfad“. BINGO! Dort war ein Pfad abgebildet, der genauso aussah wie der, den ich gesehen hatte. „Dieser Pfad … bla bla bla … wandert durch die GANZE WELT!?“, las ich mir vor. „Jody? Alles gut bei dir?“, fragte mein Dad die Treppe hoch. „JAA“ antwortete ich ihm und wandte mich wieder meinem PC zu. Alles, was wichtig war, schrieb ich mir auf, damit ich in der Stadtbibliothek vielleicht etwas dazu finden konnte. „Jody, essen kommen!“, rief Dad von unten. Nach dem Abendessen machte ich mich fertig fürs Bett und ging schlafen.


Fortsetzung folgt.



1 Kommentar:

  1. Ich würde das Buch lesen, wenn es heraus kommen würde.

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