„Gemeinsam Lösungen für Probleme finden“. Simon Amelung und Thore Schmid (7d) befragen die Schulsozialpädagogin der Außenstelle, Tanja Voigt.
Was
machen Sie?
Ich
berate Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler in vielen unterschiedlichen
Situationen – etwa bei Angst vor Klassenarbeiten, Problemen zu Hause oder
Streit mit Mitschülern. Außerdem bilde ich Streitschlichter und Paten aus,
betreue den Freizeitraum und biete soziales Lernen in Klassen an, wenn es
bestimmte Themen oder Konflikte gibt.
Was
macht Ihnen an der Arbeit Spaß?
Mir
gefällt es, anderen zu helfen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.
Besonders schön finde ich, dass jeder Tag anders ist und ich mit so vielen
unterschiedlichen Menschen zu tun habe.
Was
finden Sie schwierig?
Manchmal
ist es schwer, wenn Kinder große Probleme haben, zum Beispiel zu Hause. Das
nimmt mich emotional mit, weil ich möchte, dass es allen Schülerinnen und
Schülern gut geht.
Wollten
Sie schon immer diesen Beruf machen?
Nein,
ursprünglich wollte ich Meeresbiologin werden. Aber ich habe gemerkt, dass mir
soziale Themen mehr liegen und ich gerne mit Menschen arbeite. Durch eine
Berufsberatung kam ich schließlich zur Sozialpädagogik.
Haben
Sie schon früher Streit gelöst oder geholfen?
Ja,
schon früher haben sich Menschen mir gerne anvertraut und mir Dinge erzählt,
die sie anderen nicht sagen wollten.
Wie
lange arbeiten Sie schon als Sozialpädagogin?
Seit
2008. Ich war allerdings sechseinhalb Jahre zu Hause, nachdem ich meine Kinder
bekommen hatte.
Wie
kamen Sie auf die Idee, Sozialpädagogin zu werden?
Ich
wollte gerne studieren und mit Menschen arbeiten. Bei einer Berufsberatung
stellte sich heraus, dass Sozialpädagogik sehr gut zu mir passt.
Was
machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich
verbringe viel Zeit auf dem Fußballplatz mit meinen Kindern, lese gerne, spiele
Gitarre und bin gern in der Natur unterwegs – zum Beispiel beim Wandern.
Was
ist ihr Lieblingsurlaubsland?
Alles
rund um die Nordsee, weil ich das Meer liebe.
Was
ist Ihre Lieblingsfarbe?
Blau.

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