Dienstag, 13. Dezember 2016

Ohne Worte: Frau Gföller


Jessica Gföller, geboren am 3. Oktober 1988 in Braunschweig, Fächer Biologie und Mathematik. Ihr Abitur: 2008 am Helmstedter Gymnasium Bötschenberg. Ihre erste Stelle nach dem Referendariat am WG: ab Februar 2017 am Gymnasium Bötschenberg. Sieht rund aus, lief aber nicht immer rund, anfangs jedenfalls nicht. Sieben Umzüge allein während der Grundschulzeit, danach die Realschule, ab der 11. Klasse der Wechsel aufs Gymnasium. Mit 18 zog sie von zuhause aus. „Ich kam nur langsam in das System rein“, sagt sie.
Das Gymnasium war zunächst irritierend. Auf der Realschule stand in Formeln y =. Die neuen Mathelehrer schrieben f(x) =. Auf der Realschule bestanden Englisch-Klassenarbeiten darin, Fragen zu beantworten. Jetzt sollte sie plötzlich Texte schreiben. Aber es ging, auch wenn sie nach eigenem Bekunden „nicht die fleißigste“ war. Damit hielt Jessica Gföller auch im Vorgespräch an ihrer alten-neuen Schule nicht hinterm Berg. Der Direktor, der sie von früher kannte, sagte nur trocken: „So hatten wir dich auch in Erinnerung.“ Trotzdem wurde sie eingestellt, weil die Einstellung jetzt stimmte. Man sieht: Schule ist eine Sache. Menschen ändern sich.
In ihrer Freizeit macht Jessica Gföller gerne Fitness. Urlaub war zuletzt nicht so oft drin. Ein Traum von ihr: einmal nach Australien und dort mit Krokodilen schwimmen! Viel Spaß dabei.


Wie würden Sie reagieren, wenn die ganze Klasse eine Eins in der Arbeit hätte?
Ihr Blick, wenn Sie Latein unterrichten müssten?
Wie würden Sie gucken, wenn Sie eine Million Euro gewinnen würden?
Stellen Sie sich vor, Sie wären Bundeskanzlerin!
Ihr Samstagabend-Ausgehblick?


Ihre Reaktion auf einen Schülerstreich?
Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Vergangenheit gefangen!
Welchen Beruf würden sie ausüben,wenn Sie keine Lehrerin sein dürften?



















Fragen: Mia Angersbach und Sofia Vierling, Fotos: Redaktion.


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