Sonntag, 12. Juli 2015

Ohne Worte: Herr Upit


Beim Interview mit unserer Redaktion.
Andreas Upit, geboren 1969 in Salzgitter-Lebenstedt, dem melting pot der Nachkriegszeit, ist baltischdeutsch-sächsischer Herkunft und unterrichtet seit 2005 am WG die Fächer Deutsch und evangelische Religion.
Nach dem Abitur absolvierte er seinen Zivildienst in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode und studierte danach Theologie in Bielefeld und Göttingen. Sein Berufsziel: Pastor. Aber da Gottes Wege unergründlich sind, wurde der berufliche Werdegang danach „etwas verkrumpelt“. Der dipomierte Theologe probierte sich im Zeitungsjournalismus (Die Welt) und lebte mehrere Jahre in dem Gefühl, ein Dichter zu sein. Weil aber der Mensch sich nicht von Brot allein nähren mag, rettete er sich vor der drohenden Arbeitslosigkeit in den Schuldienst mit Abschluss in Braunschweig. Dass es mit der Kirche nichts wurde, reut ihn nicht. „Ich habe meine Berufung gefunden!“ Und seine Interessen sind vielfältig: Er spielt Klavier (Boogie!), hört Musik auf Vinyl, liebt Superhelden-Comics, seine Nintendo DS sowie Harry Potter und die Ghostbusters. Ein Dichter ist er immer noch und ein Theologe ohnehin.




 
Sie müssen plötzlich NW unterrichten. Was nun?
















Ihre Reaktion auf einen 6er im Lotto?

















Wie sehen Sie aus, wenn sie eine Schülerfrage nicht beantworten können?
















Ein Vogel lässt etwas auf Ihrem Kopf fallen. Wie gucken Sie?

















Ihre Lieblingstanzpose?

















Als was würden Sie arbeiten, wenn Sie nicht mehr als Lehrer arbeiten könnten?
















Und welchen Gesichtsausdruck wollten Sie uns schon immer mal zeigen?

















Fragen: Nelly Brunke, Hanna Lorenz, Franziska Rentsch
Fotos: Charleen Horoba







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